Bewährtes noch besser machen

Mapal hat seinen FaceMill-Diamond neu konzipiert. Der Fräser ist nun als Messerkopf-Variante erhältlich. Neuerungen findet man auch bei der Positionierung der Kühlmittelaustritte.

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Der neue FaceMill-Diamond ist modular als Messerkopf-Variante ausgeführt und kann nun flexibel eingesetzt werden.

Der PKD-Planfräser FaceMill-Diamond ist weltweit seit Jahren im Einsatz. Seine große Stärke zeigt er dabei insbesondere bei HPC-Anwendungen oder beim Bearbeiten labiler Bauteile. Und das bei Schnitttiefen bis zu 10 mm. Die monolithische Bauweise mit gelöteten PKD-Schneiden ermöglicht hohe Zähnezahlen. So kann mit hohen Vorschüben und gesteigertem Zeitspanvolumen gearbeitet werden. Bei der Bearbeitung mit dem FaceMill-Diamond werden beste Oberflächengüten bei hohen Standzeiten des Werkzeugs erreicht.

Mit dem Ziel, Bewährtes noch besser zu machen, wurde der FaceMill-Diamond jetzt neu konzipiert. Für eine optimale Kühlung und Schmierung der PKD-Schneiden sind bei der Neuauflage die Kühlmittelaustritte direkt an den Schneiden positioniert. Dies sorgt für eine verbesserte Spanabfuhr und bringt insbesondere bei Anwendungen mit Minimalmengenschmierung oder Blasluft deutliche Vorteile.

Die augenscheinlichste Veränderung des neuen FaceMill-Diamond resultiert aus der Anforderung nach mehr Flexibilität und Unabhängigkeit von der Maschinenschnittstelle. Der Planfräser ist nun modular als Messerkopf-Variante ausgeführt. Speziell bei Kleinserien mit unterschiedlichem Maschinenpark oder auch Großserien, die auf einer anderen Maschine eingefahren und danach verlagert werden, kann der Fräser nun flexibel eingesetzt werden.

 

Kontakt:

www.mapal.com