Los gehts!

Der Startschuss für die EMO Hannover 2019 ist gefallen.

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Seit 2011 vertritt Carl Martin Welcker, Geschäftsführender Gesellschafter der Alfred H. Schütte GmbH in Köln, die EMO Hannover als EMO-Generalkommissar.

In diesen Tagen werden die Einladung und Anmeldeunterlagen zur Weltleitmesse der Metallbearbeitung in rund 60 Länder verschickt. „Wir sprechen nahezu jedes Unternehmen weltweit an, das sich mit der Herstellung von Werkzeugmaschinen, Werkzeugen, Komponenten, Software und Automatisierung rund um die Industrieproduktion beschäftigt und international tätig ist“, sagt Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2019.

Vom 16. bis 21. September 2019 ist die EMO Hannover wieder Plattform für innovative Lösungen, Industrieanwendungen und Zukunftstechnologien rund um die Metallbearbeitung. „Sie deckt das internationale Angebot der Produktionstechnik in seiner gesamten Bandbreite entlang der Wertschöpfungskette von A wie Ablängmaschinen bis Z wie Zylindersägen ab. Genau das macht sie so attraktiv“, beschreibt Welcker die Veranstaltungsvorzüge.

Erwartet werden rund 2.200 Aussteller, davon weit mehr als die Hälfte von außerhalb Deutschlands. Gute Erfahrungen haben EMO-Aussteller und -Veranstalter mit dem Frühbucherrabatt gemacht, der bis zum 15. Oktober dieses Jahres gilt. „Nicht nur, dass er Planungssicherheit liefert, speziell für Firmen mit großen Ständen ist er ein höchst attraktives Angebot“, erläutert Welcker.

Smarte Technologien treiben die Produktion

Die EMO Hannover 2019 steht unter dem Motto „Smart technologies driving tomorrow’s production!“ Damit rücken einerseits Entwicklung und Umsetzung neuer Funktionen im Rahmen von Industrie 4.0 in den Fokus. Mit einer Sonderschau IoT in der Produktion präsentiert sie beispielsweise Lösungen von der Maschine bis in die Cloud. Zusätzlich wird das Thema in einem neuen Ausstellungsbereich für Einzelaussteller aus der Steuerungstechnik, der Software und der Automatisierungstechnik herausgestellt.

Andererseits zeigt die EMO Hannover, traditionell die größte Innovationsplattform der Branche, natürlich auch die neuesten Entwicklungen über alle Bearbeitungsverfahren für die Metallbearbeitung hinweg, von der additiven Fertigung bis zur Zerspanung. „Denn jenseits von Vernetzung und softwaregesteuerter Produktionsprozesse geht es immer noch um die Bearbeitung von Hardware, müssen immer noch Werkstücke ganz klassisch bearbeitet werden, damit hinten ein Produkt entsteht. Auch das zeigt die EMO Hannover in der ganzen Breite“, stellt Welcker klar. Angesprochen werden internationale Kunden aus der gesamten metallbe- und -verarbeitenden Industrie wie der Automobil- und Zulieferindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektroindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik u.v.m. Für sie alle ist Hannover im September 2019 der Hotspot.

Als solcher bietet die EMO Hannover neben dem Ausstellerangebot auch eine Fülle an Sonderveranstaltungen, Foren und Konferenzen an, die sowohl vom EMO-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), seinen Geschäftspartnern als auch von zahlreichen Ausstellern organisiert werden. Zur letzten EMO Hannover wies der Onlinekalender über 600 zusätzliche Veranstaltungen auf. Dieses Gesamtprogramm macht die EMO Hannover zu einem wichtigen Ort für Vernetzung und Wissenstransfer von Produktionsexperten aus der ganzen Welt.

„Wir freuen uns sehr, im September des kommenden Jahres wieder Gastgeber für die größte Leistungsschau der Produktionstechnik weltweit zu sein und erwarten erneut ein Megaereignis, das die Geschäfte ankurbeln wird und über das die Branche noch lange spricht“, sagt EMO-Generalkommissar Welcker abschließend.

Kontakt:

www.emo-hannover.de