70 Jahre BIG KAISER

1948 beschloss der damals 25-jährige Heinz Kaiser sich selbstständig zu machen. Er wollte die Entwicklung hochwertiger Werkzeuge vorantreiben, um mit der steigenden Produktivität der Werkzeugmaschinentechnik Schritt halten zu können.

433
Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums lud die Muttergesellschaft BIG Daishowa das gesamte BIG KAISER Team in die Zentrale nach Osaka in Japan ein.

Die Vision von Heinz Kaiser und seine Berufsethik wird siebzig Jahre später von der BIG KAISER Präzisionswerkzeuge AG, die mittlerweile zur BIG Daishowa Unternehmensgruppe gehört, fortgesetzt und spielt auch heute noch eine wichtige Rolle in der weltweiten Entwicklungs- und Fertigungsstrategie der Gruppe.

Die nächste Generation der, in der Schweiz, entwickelten Produkte bietet bereits heute die Konnektivität, welche für die kommenden Industrie-4.0-Produktionsumgebungen benötigt wird. Die neuen EWE-Feinbohrköpfe beispielsweise verbinden sich drahtlos mit einer benutzerfreundlichen App für Smartphone und Tablet, um die Überwachung und Konfiguration des Feinbohrkopfes zu erleichtern. Dies erlaubt Bedienern das Ablesen der Veränderungen im Drehdurchmesser und hilft ihnen, die optimalen Schnittparameter zu bestimmen. Die App beinhaltet auch die Speicherung von sämtlichen früheren Einstellungen aller Werkzeuge, die mit ihr synchronisiert wurden. Sie bietet damit ganz essenzielle Informationen für die Umsetzung von Smart Manufacturing im Unternehmen.

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums lud die Muttergesellschaft BIG Daishowa das gesamte BIG KAISER Team in die Zentrale nach Osaka in Japan ein. Die Mitarbeiter reisten in zwei Gruppen mit je 40 Teilnehmern und wurden von den deutschsprachigen japanischen Mitarbeitern herzlich empfangen. Das Programm umfasste neben einem zweitägigen Besuch bei BIG Daishowa, einen Abstecher ins Kaiyukan, einem der größten öffentlichen Aquarien der Welt sowie eine Reise nach Kyoto und eine Hafenrundfahrt in Osaka.

Takuya Ichii, CEO von BIG KAISER sagte: „In den 70 Jahren seit der Gründung von Heinz Kaiser stand die BIG KAISER Präzisionswerkzeuge AG immer für allerhöchste Qualität und Perfektion. Wir bedanken uns bei unseren Kunden, Freunden, Kolleginnen und Kollegen, die uns in diesen sieben Jahrzehnten tatkräftig unterstützt haben.“

Takuya Ichii, CEO von BIG KAISER.

Bei der Gründung seines Unternehmens hatte Heinz Kaiser ganz klare Ziele vor Augen: Moderne Werkzeuge, die in der eigenen Werkstatt gefertigt werden und höchsten Ansprüchen genügen. Das bedeutete, ausgewogene und robuste Werkzeuge zu konstruieren, die in der Lage waren Löcher mit höchster Präzision und Oberflächengüte zu bohren.

Im Laufe der Zeit wurde diese Verpflichtung zu kontinuierlicher Forschung und Entwicklung durch jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung, Herstellung und Anwendung von effizienten Schneidwerkzeugen ergänzt. Das Ergebnis war eine komplette Palette von CKB (KAB) Werkzeug- und Spannsystemen zum Bohren, Fräsen und Feinbohren, die bis heute weltweit in vielen Branchen eingesetzt werden.

Hier gibt es mehr zur Firmengeschichte von BIG KAISER.

 

Kontakt:

www.bigkaiser.