Für hohe Vorschübe und extreme Zerspanungsraten

Mit dem OptiMill-Uni-Wave ist Vollnutfräsen mit einer Nuttiefe von bis zu 2xD möglich.

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Mit dem neuen Fräser, der für viele Werkstoffe einsetzbar ist, wird das Leistungsniveau gegenüber bisher bestehenden HPC-Schruppfräsern deutlich erhöht.

Um dies zu erreichen, hat MAPAL ein hochzähes Hartmetallsubstrat entwickelt. Gemeinsam mit einer sehr verschleißbeständigen Beschichtung und besonderer Schneidkantenpräparation erreicht der OptiMill-Uni-Wave so eine um 50 Prozent höhere Standzeit als vergleichbare HPC-Schruppfräser. Eine neuartige Kordelgeometrie garantiert eine bessere Aufteilung der Schnittkräfte und sorgt für eine optimale Spanbildung. Die kurzen, eng gerollten Späne werden prozesssicher abtransportiert. Durch die Geometrie sind hohe Vorschübe – und damit extreme Zerspanungsraten – möglich. Zudem werden die Maschine, die Aufspannung und das Bauteil deutlich geringeren Belastungen ausgesetzt.

Mit dem neuen OptiMill-Uni-Wave von MAPAL ist Vollnutfräsen mit einer Nuttiefe von bis zu 2xD möglich.

Die fünf Schneiden des OptiMill-Uni-Wave sind ungleich geteilt. Bei der Bearbeitung entstehen dadurch deutlich weniger Schwingungen und Vibrationen. Beeindruckende Schnittgeschwindigkeiten können dadurch realisiert werden. So hoch wie die Leistungsfähigkeit des neuen Fräsers so groß ist auch die mögliche Nuttiefe. Bei vielen Materialien kann eine Vollnut mit einer Tiefe von bis zu 2xD erzeugt werden. Die hohen Standzeiten in Verbindung mit den hohen Schnittwerten sorgen für eine höchst wirtschaftliche Bearbeitung.

Der OptiMill-Uni-Wave wird auf der EMO 2017 in Hannover präsentiert. Er wird in den Baumaßen kurz, lang, überlang und extra lang in der Schaftform HB im Durchmesserbereich 4-25 mm verfügbar sein.

MAPAL auf der EMO 2017 in Halle 4, Stand A18

Kontakt:

www.mapal.de