Optimierter Wechselkopf

Für einen führenden Präzisionswerkzeughersteller ist – neben Neuentwicklungen – auch die Optimierung erfolgreicher Systeme wichtig. So geschehen beim Wechselkopfbohrer KOMET KUB K2.

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Mit dem Wechselkopfsystem des zweischneidigen KOMET KUB K2 hat die KOMET GROUP ein Konzept wechselbarer Bohrköpfe realisiert, das die Wirtschaftlichkeits- und Flexibilitätsvorteile austauschbarer Schneidkörper nutzt. Durch Veränderungen im Herstellverfahren ist es dem Präzisionswerkzeughersteller jetzt gelungen, die Wechselköpfe technisch weiter zu verbessern. Diese warten mit einer optimierten Ausspitzung und Schneidkantenverrundung auf. Der geschliffene Spanraum sorgt für reibungslosen Späneabfluss. Komplett geschliffen ist auch die Drehmomentmitnahme. Die gegenüber dem Vorgängermodell etwas reduzierte Länge des Einschraubkopfes trägt zu höherer Stabilität bei.

Auch die Montage des neuen Wechselkopfes wurde verbessert, so dass nur noch ein Montageschlüssel für den kompletten Durchmesserbereich erforderlich ist. Die Grundhalter des Bohrwerkzeugs können aber weiterhin verwendet werden, denn die neuen Wechselköpfe sind kompatibel zur bestehenden, patentierten Trennstelle. Über diese sind die Einschraubköpfe selbstklemmend und selbstzentrierend, erreichen eine hohe Wiederholgenauigkeit, so dass die Werkzeugwechselzeiten auf ein Minimum reduziert werden.

Bei den neuen KOMET KUB K2 -Köpfen sind viele vom Standard abweichende Sonderausführungen möglich. Auf Kundenwunsch realisiert KOMET spezielle Geometrien oder Variationen des Spitzenwinkels. Außerdem stehen verschiedene Hartmetallsorten zur Auswahl, wodurch insgesamt die Variabilität bezüglich der zu zerspanenden Werkstoffe zunimmt.
Kontakt:

www.kometgroup.com