Intelligente Filtrationstechnologie

Modulare Anlagen lassen sich an kundenindividuelle Bedürfnisse optimal anpassen

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Zum Schleifen moderner Zerspanwerkzeuge müssen alle Parameter, die beim Herstellungsprozess beteilig sind, optimal aufeinander abgestimmt sein. Nur so können Bohrer oder Fräser in der gleichbleibend hohen Qualität prozesssicher in Serie produziert werden, die die Industrie erwartet. Ein wichtiger Mosaikstein ist dabei die Feinstfiltrationstechnologie. Sie muss nicht nur sehr hohe Reinheit der Medien über eine lange Zeit gewährleisten, sondern auch so flexibel sein, bei Kapazitätserweiterungen in der Produktion problemlos mitzuwachsen.

Der Filtrationsspezialist VOMAT aus Treuen stellt mit leistungsfähiger Technologie – von der Einzelanlage bis hin zum großindustriellen Zentralsystem – Anlagen bereit, die bedarfsgerecht und modular aufgebaut sind. Daher können sie an sich verändernde Bedingungen in den Unternehmen schnell und problemlos angepasst werden.

VOMAT-Systeme arbeiten im Vollstromverfahren und trennen dank Hochleistungs- Anschwemmfilter Schmutz- und Sauberöl zu 100 Prozent. Dabei wird ein hoher Reinheitsgrad der Kühlschmiermittel von NAS 7 bzw. 3-5 µm erreicht. Darüber hinaus passen sich die Anlagen intelligent wechselnden Zerspanvolumina an und leiten die Rückspülzyklen in Abhängigkeit vom Verschmutzungsgrad der Filterelemente ein, so dass die einzelnen Filter zeitversetzt rückgespült werden. Auf diese Weise arbeitet die Anlage energieeffizient, standzeitoptimiert und stets im Takt mit den Schleifmaschinen des Kunden. Die Vomat FA-Einzelmodelle mit Durchflusskapazitäten der KSS von 70 bis 960 Litern sind äußerst kompakt und kleiner als vergleichbare KSS-Filtrationslösungen am Markt. Das hält den Transportaufwand gering, erleichtert Umbaumaßnahmen und benötigt weniger Platz in den Hallen des Werkzeugschleifers.

Steffen Strobel, technischer Vertriebsleiter bei VOMAT: „Unsere Anlagen wachsen mit dem Erfolg beziehungsweise den Bedürfnissen des Kunden. So können Standardfilter mittels unterschiedlicher Zusatzmodule, wie etwa Displays zur Visualisierung des Filtersystems, frequenzgeregelte Maschinenversorgungspumpen oder interne und externe Vorfilter sowie spezielle Anlagenkühler, den gestiegenen bzw. geänderten Anforderungen angepasst werden. Darüber hinaus lassen sich individuelle Anlagenkon¬fi¬gurationen bis hin zur großindustriellen Zentralanlage mit optimalen Kühl- und Entsorgungskonzepten in den jeweiligen Workflow integrieren. Auch bei Neuerungen im Produktionsablauf stellt der Kunde mit unserer Hilfe sicher, dass die Kühlschmiermittelfilterung auf aktuelle Gegebenheiten angepasst bleibt.“

Kontakt:

www.vomat.de