Problemlöser beim Nutfräsen

Neuer Igel-Fräser erweitert die M4000-Familie von Walter

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Mit der M4000-Familie machte Walter einen großen Schritt in Richtung Fräsen mit maximaler Wirtschaftlichkeit. Die M4000-Systemwendeplatten sind auf unterschiedlichen Werkzeugen und damit für unterschiedliche Fräsoperationen einsetzbar. Gleichzeitig reduzieren sie die Kosten pro Schneidkante sowie den Beschaffungs- und Lageraufwand. Mit den neuen Igel-Fräsern M4256, M4257 und M4258 weitet Walter diese Vorteile jetzt auch auf das Nutfräsen aus.

Die neuen Fräser sind vielseitig einsetzbar: sowohl was die unterschiedlichen Anwendungen angeht als auch hinsichtlich der zu bearbeitenden Werkstoffe, wie Stahl, Guss, nichtrostende Stähle oder schwer zerspanbare Materialien. Es gibt sie mit Weldon-Schaft, modularer ScrewFit Schnittstelle und Bohrungsaufnahme von 20–100 mm Durchmesser. Ihre kompakte Baulänge und die halbzahnige Ausführung mit vergleichsweise geringem Schnittdruck sorgen für größtmögliche Laufruhe. Dies reduziert die Anfälligkeit für Schwingungen und Vibrationen und macht sie zu perfekten Problemlösern bei instabilen Bedingungen. Vorteile, die insbesondere in Kombination mit der Geometrie D51 zum Tragen kommen. Die großen Spanräume der Igel-Fräser sorgen zudem für einen sehr guten Spanabtransport – gerade beim Nuten, wo die Späne nicht seitlich wegfliegen können. Unabhängig davon sind die Fräser aber auch zum Rampen, Taschen-, Eck- und Bohrzirkularfräsen einsetzbar.

Interessant dürften die Fräser z.B. für Anwender im Allgemeinen Maschinenbau sein: Solche, bei denen bereits M4000-Werkzeuge und -Wendeschneidplatten im Einsatz sind. Aber auch für diejenigen, die auf der Suche nach einer wirtschaftlichen Lösung für wechselnde Bearbeitungsaufgaben sind.

Kontakt:

www.walter-tools.com