Schneller Tiefbohren

Zur EMO 2015 präsentiert IMSA das Tiefbohr-Fräszentrum MF1300BB/4P mit ELB-Wechseleinheiten

1081
Beim neuen IMSA Tiefbohr-Fräszentrum MF1300BB/4P lassen sich die Tiefbohr-ELB-Werkzeuge automatisch wechseln.

Vom Formenbau erwarten Kunden immer kürzere Durchlaufzeiten. Da insbesondere die komplexen Kühlkreisläufe einen signifikanten Anteil der Herstellungszeit benötigen, lohnt sich die Investition in aktuellste Tiefbohrtechnik, wie sie IMSA mit dem neuen Tiefbohr-Fräszentrum MF1300BB/4P bietet.

IMSA s.r.l. präsentiert auf der EMO 2015 in Mailand das neueste Modell der MF-Tiefbohr-Fräszentren: die MF1300BB/4P. Diese Maschine eignet sich für Bauteile mit einem maximalen Drehkreis von 2,6 m und bis 12 t Gewicht. Eine 11 kW-Tiefbohrachse bewältigt Bohrtiefen bis zu 1.300 mm bei Durchmessern von vier bis 40 mm. Die Tiefbohr-ELB-Werkzeuge lassen sich über einen Vierfach-Kassettenwechsler vollautomatisch einwechseln. So kann die Hauptzeit durch Schwesterwerkzeuge (oder unterschiedliche Bohrdurchmesser) um das Vierfache gesteigert werden. Durch den hauptzeitparallelen Austausch der Bohrstangen im Wechsler wird ein unterbrechungsfreier Betrieb ermöglicht. Das ist insbesondere bei „hartem“ und sehr abrasivem Material – wie zum Beispiel bei Aluminium-Druckguss-Werkzeugen – von großem Vorteil.

Die extrem steife und genaue Gantrystruktur der MF1300BB/4P und eine 29 kW-Frässpindel, die ohne Umbau einfach per M-Befehl den Betrieb aufnimmt, ermöglicht auch leistungsstarke Fräseinsätze. Diese Flexibilität in Nutzung und Auslastung sorgt dafür, dass sich die Investition in ein solches IMSA-Tiefbohr-Fräszentrum sehr schnell amortisiert. Zudem lässt sich die MF1300BB/4P durch den CNC-Verschiebe-Drehtisch und die gute Zugänglichkeit jederzeit in eine automatisierte Palettenanlage einbinden.

IMSA finden Sie auf der EMO Milano 2015 in Halle 1 Stand B06.

Kontakt:
www.imsaitaly.com
www.pfleghar.de