Sehr gute Vorzeichen für die AMB

AMB bestätigt Position als europäische Leitmesse im geraden Jahr

1962

Nachfrage nach Standflächen nochmals gestiegen

Die deutsche Werkzeugmaschinen- und Präzisionswerkzeugindustrie hat derzeit allen Grund zur Freude. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2014 sind durchweg positiv, es wird mit Zuwächsen auf breiter Basis gerechnet. Sehr gute Vorzeichen also für die AMB, internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, die vom 16. bis 20. September 2014 in Stuttgart die Innovationskraft der Branche unter Beweis stellen und ihre Position als europäische Leitmesse im geraden Jahr bestätigen wird.

Volle Hallen bei der AMB 2012

Bestätigen kann ich auch, dass der Platz schon wieder knapp ist und die vorhandenen Hallenkapazitäten ausgebucht sind. „Es gab noch nie so viele Anfragen wie zur AMB 2014. Bereits vor dem Anmeldeschluss lagen uns mehr Flächenwünsche vor, als wir bedienen konnten“, bedauert Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Leider ist es uns derzeit nicht möglich, allen Ausstellungswünschen nach zu kommen. Im Jahr 2018 können wir mit einem Hallenneubau weitere Aussteller berücksichtigen und Wünsche nach größeren Standflächen erfüllen. Dann wird die Messe Stuttgart insgesamt 120.000 Quadratmeter zur Verfügung haben“, so Kromer weiter.

Entsprechend wird es bei der erwarteten Zahl der Aussteller auf der AMB 2014 keine maßgebliche Veränderung zu den Vorjahren geben. Erwartet werden rund 1.300 Aussteller aus 27 Ländern. Die Schweiz stellt wieder das größte ausländische Ausstellerkontingent, gefolgt von Italien, Japan, Spanien, Taiwan und Österreich. Mit dabei sind aber auch Aussteller aus den meisten anderen europäischen Ländern sowie aus Australien, China, Malaysia, Südkorea und den USA.

Alle 9 Hallen des Stuttgarter Messegeländes sind belegt und damit 105.200 Bruttoquadratmeter Ausstellungsfläche. Davon sind ungefähr 55.000 Bruttoquadratmeter dem Bereich Maschinen zuzuordnen, 35.000 entfallen auf Präzisionswerkzeuge und 12.000 auf Zubehör und Peripherie sowie rund 3.000 auf den Bereich CAD/CAM/CAE. Erwartet werden mehr als 90.000 Fachbesucher aus aller Welt. Im Vergleich: Zur AMB 2012 kamen rund 88.200 Besucher, zwölf Prozent von ihnen waren aus dem Ausland angereist.

Aussteller und Besucher profitieren gleichermaßen vom Standortvorteil der AMB, inmitten einer der prosperierendsten Hightech-Regionen der Welt. Denn die sich hier konzentrierende Wirtschaftskraft, kombiniert mit Marktnähe und Anwenderpräsenz mitten im europäischen Markt für Metallbe- und -verarbeitung, bietet viele Vorteile. Besucher finden im Kernland des Werkzeugmaschinenbaus namhafte Anbieter, die vor allem im aufwändigen Sondermaschinenbau zur Weltspitze zählen. Sie sind allesamt sehr stark exportorientiert und liefern ihre Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeuge nicht nur in den europäischen Wirtschaftsraum sondern auch nach Asien, Nordamerika und Südamerika, wo sie zumeist auch Vertriebsniederlassungen und Servicecenter unterhalten.

Aber auch ausländische Aussteller profitieren, denn in Baden-Württemberg und den angrenzenden Regionen sind viele potenzielle Abnehmer für ihre Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge und Dienstleistungen beheimatet, die zu einem Drittel keine andere Messe als die AMB besuchen. Wer diese Besuchergruppe erschließen möchte, ist auf der AMB richtig.
Unterstützt wird die AMB vom Verein Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) mit den Fachverbänden Präzisionswerkzeuge und Software sowie dem VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.) als ideelle Träger.

Europäischer Branchentreff für die Zerspantechnik

Die AMB deckt mit ihrem Ausstellungsangebt die gesamte Zerspantechnik ab. Im Fokus stehen die drei Bereiche spanende und abtragende Werkzeugmaschinen sowie die dazugehörigen Präzisionswerkzeuge. Zusätzlich vertreten sind aber auch weitere Anbieter aus den Bereichen Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, CAD/CAM/CAE, Maschinen- und Steuerungssoftware, Rechnersysteme und Peripherie, Bauteile, Baugruppen, Steuerungen, Antriebe, Zubehör und Dienstleistungen. Um den Fachbesuchern die Orientierung zu erleichtern, sind die Messehallen thematisch aufgeplant: In den Hallen 3, 5, 7 und der Alfred-Kärcher-Halle (Halle 9) sind die Dreh- und Fräsmaschinen gemeinsam mit den Bearbeitungszentren beheimatet. Die Präzisionswerkzeuge sind im L-Bank-Forum (Halle 1) inklusive Galerie, in der Halle 2 und im Foyer Eingang Ost untergebracht. Daran anschließend, in der Halle 4, haben Software und Engineering, Steuerungen, Antriebe, weitere Ausrüstung und Zubehör ihren Platz. In der Oskar-Lapp-Halle (Halle 6) finden die Besucher Säge-, Bohr- und Verzahnmaschinen und in der Halle 8 werden Schleif- und Entgratmaschinen gezeigt. Wie zu jeder AMB werden die Aussteller auch 2014 wieder viele Innovationen im Gepäck haben, die sie erstmals in Stuttgart einem breiten Publikum vorstellen werden.

Ein Angebot für alle technischen Entscheider und Produktionsverantwortliche aus den Anwenderbranchen für Zerspantechnik: vom Facharbeiter, Werkstattmeister, Abteilungsleiter bis hin zum Geschäftsführer, beziehungsweise Vorstand. Zur AMB 2012 kamen 34 Prozent der Besucher aus dem Maschinenbau, 21 Prozent aus der Metalle- und -verarbeitenden Industrie, 16 Prozent aus der Automobilindustrie/dem Fahrzeugbau, 13 Prozent aus dem Werkzeug- und Formenbau und 9 Prozent aus Metallbaubetrieben (Mehrfachnennungen). Diese Zahlen decken sich mit den Hauptanwenderbranchen für Zerspantechnik.

Rahmenprogramm fächert wichtige Markttrends auf

Mit einem anwenderorientierten Rahmenprogramm ergänzt die AMB den Messeauftritt der ausstellenden Unternehmen und bietet den Fachbesuchern wertvolle Zusatzinformationen. In Zusammenarbeit mit führenden Verbänden, Forschungsinstituten und Universitäten werden Trendthemen rund um die industrielle Fertigung beleuchtet.


„Bei den Trends von morgen dabei sein“ – lautet das diesjährige Motto der Innovationstour des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der Technischen Universität Darmstadt. Im Mittelpunkt stehen vier Cluster für die zukunftsweisende Fertigung: „Lean Machining“, “Innovation Entgraten“, “ Energieeffizienz“ und „Prozesssichere Komplettbearbeitung“. Dazu wurden Werkzeug-, Maschinen- und Automatisierungslösungshersteller sowie Dienstleister und Anwender in das Ausstellungskonzept integriert. Durch regelmäßig stattfindende geführte Messestands-Rundgänge erhalten Interessierte einen kompakten Einstieg in die Inhalte der verschiedenen Innovationscluster. Den Rahmen der Innovationstour bildet das offene Standkonzept, das den Besuchern den Zugang von allen Seiten ermöglicht. Im Zentrum des Standes lädt ein „Londonbus“ den Besucher dazu ein, sich mit Experten zu unterhalten, Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.

-Trendthemen Material- und Energieeffizienz in der Metallbearbeitung

Wie sich in der Fertigung sowohl material- als auch energieeffizient produzieren lässt, erfahren die Fachbesucher der AMB 2014 in geführten Besuchertouren zu ausgewählten Messeständen. Dort stellen Aussteller der AMB ihre Lösungen zu diesen Themen vor. Organisiert und durchgeführt werden die Touren vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, gemeinsam mit der Messe Stuttgart. Die Besuchertouren sind kostenlos, zur besseren Planung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Führungen finden in deutscher Sprache statt.

-Kompetenz Verbundstoffe – Aussteller präsentieren ihre Lösungen

Das Thema Leichtbau ist für viele Anwender, aber auch für die Hersteller, längst das absolute Top-Thema in der Zerspantechnik. Die Forderung nach neuen, immer leichteren Konstruktionen im Automobilbau, der Luftfahrt oder im Maschinenbau ist ohne die dafür nötigen Verbundstoffe, wie beispielsweise Carbon, nicht mehr denkbar. Sie zu bearbeiten ist jedoch eine Herausforderung, die die Hersteller von Präzisionswerkzeugen und Werkzeugmaschinen zu immer neuen Innovationen antreibt. Praktikable und effiziente Lösungen sind gefragt. Welche das sein können, zeigen die Hersteller auf der AMB 2014. Messe-Besucher können die kompetenten Anbieter im Rahmen ihres Messerundgangs zeiteffizient besuchen: Die Messestände der Anbieter von „Kompetenz Verbundstoffe“ sind zur einfacheren Orientierung speziell gekennzeichnet und sind auch im Messekatalog in einer speziellen Rubrik aufgelistet.

-Handwerk International macht das Thema Leichtbau ausländischen AMB-Fachbesuchern mit einem speziellen Programm zugänglich

In Kooperation mit Messe Stuttgart bietet Handwerk International Baden-Württemberg, Partner des Enterprise Europe Network, eine 3-tägige Company Mission für internationale Firmen auf der AMB 2014 an. Die Company Mission findet vom 16. bis 18.09.2014 statt, der Fokus liegt auf „Produktionsmethoden und Berufsausbildung in der deutschen Metallindustrie“. Auf dem Programm stehen zwei Tage mit Besichtigungen regionaler Unternehmen und eines Berufsbildungszentrums sowie ein Tag auf der AMB 2014. Während des Besuchs der Messe haben die Firmen die Gelegenheit, an einer Kontaktbörse mit deutschen Unternehmen teilzunehmen, sich einer Messeführung zum Thema „Energie- und Ressourceneffizienz“ anzuschließen und eine Präsentation zu Leichtbau in der Metallindustrie zu verfolgen. Teilnehmen können alle interessierten Firmen aus der Metallindustrie. Die Teilnahmekosten betragen 250,-€. Diese Veranstaltung wird unterstützt von der „Leichtbau BW“, der Landesagentur für Leichtbau. Ansprechpartner für interessierte Firmen:

Handwerk International Baden-Württemberg, Katja Hector, Tel.: +49 (0)711 1657 251, E-Mail: kh@handwerk-international.de
oder
Gabriele Hanisch, Tel.: +49 (0)711 1657 241, E-Mail: gh@handwerk-international.de

Bild: Chiron

-Fotowettbewerb „Wir l(i)eben Maschinenbau“

Das Thema „Industriedesign“ bekommt auf der AMB 2014 einen exponierten Platz. Hintergrund ist die Tatsache, dass zwar viele Unternehmen bahnbrechende Innovationen entwickeln, diese aber häufig nur unzureichend bebildern. Mit gutem Bildmaterial könnten sie jedoch sowohl bei den potenziellen Kunden, als auch bei der Fachpresse, deutlich mehr Aufmerksamkeit erzielen. Unter dem Motto „Wir l(i)eben Maschinenbau“ sind die Aussteller der AMB aufgefordert, ihre Unternehmensfotos ab sofort bei den Veranstaltern der Aktion, der Kommunikationsagentur Storymaker und der Fachzeitschrift mav aus dem Konradin-Verlag einzureichen. Bewerben können sich die Unternehmen mit Produkt- oder Maschinenfotos in den beiden Rubriken „Emotion“ und „Innovation“. Jeden Monat werden drei Bilder in der Zeitschrift mav und den Social Mediakanälen von Storymaker zum AMB-Motto abgedruckt. Unter allen Einsendungen wählt eine hochkarätig besetze Jury Fotos aus, die in einer Dauer-Ausstellung im Eingang Ost im Rahmen der Aktion „Kunst trifft Technik“ auf der AMB Stuttgart 2014 präsentiert und prämiert werden.

IngenieurInnen und FacharbeiterInnen braucht das Land: Nachwuchs für Metallberufe gesucht

Die deutsche Wirtschaft schlägt Alarm: Der Bedarf an IngenieurInnen und FacharbeiterInnen kann nicht mehr gedeckt werden. Ausländische Ingenieure konnten das Problem bisher nicht lösen. Initiativen, die mehr Frauen in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)-Berufe bringen sollen, stehen noch am Anfang. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Industrie- und Konsumgütern, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

Ein Problem das die „Think-Ing.“-Ausbildungsinitiative von Gesamtmetall, VDMA, ZVEI, VDI, VDE und VDA der Nachwuchsförderung schon vor Jahren erkannt hat und Schülerinnen und Schülern ein Ingenieurstudium nahe bringen will. Dazu werden speziell Abschlussklassen aus Gymnasien auf die AMB eingeladen, um ihnen die Berufschancen, die sich einem Ingenieur heute bieten, in Gesprächen mit den Ausstellern nahe zu bringen. In die gleiche Richtung zielt die „Sonderschau Jugend“, ausgerichtet von der VDW-Nachwuchsstiftung in Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen, allerdings für Ausbildungsberufe in der Metallbranche. Um das olympische Motto „höher, schneller, weiter“ dreht sich der Berufswettbewerb „Skills Germany“, der sich speziell an Auszubildende und junge Fachkräfte wendet. Sie ermitteln auf der AMB 2014 vom 16. bis 20. September im Bundeswettbewerb nicht nur die besten deutschen Nachwuchsdreher, sondern auch die Teilnehmer für die „World Skills“ 2015 in Sao Paulo/Brasilien.

Bereits eine Institution auf der AMB ist der Wettbewerb „DreherIn des Jahres“, der sich an FacharbeiterInnen mit Berufserfahrung wendet. Unter der Leitung der Fachzeitschrift Fertigung aus dem mi-Verlag findet dieser Wettbewerb bereits seit dem Jahr 2002 statt mit dem Ziel, den hohen Anspruch dieses Metallberufes aufzuzeigen, bei dem sich schon lange niemand mehr die Hände schmutzig macht sondern hochkomplexe Programmierkenntnisse gefragt sind. Unterstützt wird der Wettbewerb dieses Jahr vom japanischen Werkzeugmaschinenhersteller Citizen Machinery Europe mit Sitz in Esslingen.

European MINT Convention – Recruiting-Plattform für High Potentials

Der Fachkräftemangel steht auch im Mittelpunkt der European MINT Convention. Dieses hochkarätige Recruiting-Event findet erstmals parallel zur AMB am 16. und 17. September 2014 in Stuttgart statt. Die European MINT Convention besteht aus einer hochkarätigen Konferenz und einer Recruiting–Ausstellung. Vor allem nationalen und internationalen Fach- und Führungskräften, sowie Uni-Absolventen mit MINT-Qualifikationen, die auf Jobsuche sind, eröffnet sie Karriere-Chancen und damit zahlreiche Möglichkeiten persönliche Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Vertreter des europäischen MINT Netzwerks, wie auch aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, diskutieren in der Konferenz unter dem Titel „Europe goes MINT“ Lösungsansätze zu internationalen Arbeitsmarktthemen. Geplante Themen sind unter anderem „High Tech, Innovation & Bildung: Nadelöhr Europas“‘ oder „Mobilität, Vielfalt & Flexibilität: Erfolgsfaktoren für MINT Talente in Europa“.

Stuttgart, idealer Messestandort für die AMB mit bester Verkehrsinfrastruktur

Ein Erfolgsfaktor der AMB ist mit Sicherheit auch der Standort Stuttgart, die Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Das Land gehört zu einer Region, „die sich sowohl in Wissenschaft als auch Wirtschaft auf hohem Niveau bewegt“, so das Fazit einer Studie der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg begründet die herausragende wirtschaftliche Stellung Baden-Württembergs durch die überdurchschnittlichen Kompetenzen, die es hier gibt. Diese Kompetenzen spiegeln sich in den Leitbranchen des Bundeslandes wider, wie dem Maschinenbau, der Automobilindustrie, Photonik sowie auch der Medizintechnik.

Ein ideales Umfeld für die AMB, die zu den bedeutendsten Messen dieser Branchen gehört . Darum hat Dr. Nils Schmid, Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes, die Schirmherrschaft für die AMB 2014 übernommen und dies sehr gerne, wie er betont:
„Die AMB ist für Baden-Württemberg eine unverzichtbare Plattform für die Präsentation der Leistungs- und Innovationsfähigkeit der hier ansässigen Unternehmen. Sie zeigt eindrücklich die Bedeutung der Branche für das Wirtschaftswachstum und damit den Wohlstand unserer Bürger und des ganzen Landes."

Ein weiterer Standortvorteil ist die ideale Erreichbarkeit des Messegeländes, mit seiner Lage an der Autobahn A 8 und direkt neben dem Flughafen Stuttgart. Zur AMB 2014 konnte mit „Star Alliance“ und ihren 25 Mitgliedsairlines eine Kooperation über vergünstigte Anreisepakete geschlossen werden. „Star Alliance“ ist das offizielle Airline-Netzwerk für die AMB 2014. Registrierte Teilnehmer plus eine Begleitperson können je nach Flugroute und Passagierklasse um bis zu 20 Prozent günstiger anreisen.

Und nicht zuletzt gilt Stuttgart als Genießer-Metropole zwischen Wald und Weinbergen. Ein verlängerter Aufenthalt lohnt sich.

Die internationale Ausstellung für Metallbearbeitung AMB 2014 ist vom 16. bis 20. September 2014 täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am letzten Messetag bis 17.00 Uhr. Die Tageskarte kostet 28,- Euro im Online-Ticket-Shop und 35,- Euro an der Tageskasse, jeweils inklusive Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Stuttgarter Verkehrsverbundes VVS.

AMB CHINA entwickelt sich sehr gut

Eindrücke der Messe AMB China 2013

Die AMB in Stuttgart hat mittlerweile eine äußerst erfolgreiche „Tochtermesse“ , die AMB China in Nanjing. Sie hat sich als wichtiger Branchentreff für spanende Metallbearbeitung und Umformtechnik etabliert und fand vom 14. bis 16. Oktober 2013 bereits zum dritten Mal im Nanjing International Expo Center statt. Über 10.000 Besucher interessierten sich für das Angebot der 182 Austeller auf einer Bruttofläche von 15.000 Quadratmetern. Ein neuer Rekord. Die Schwerpunkte der AMB China liegen auf spanenden Werkzeugmaschinen, Sondermaschinen, Automation und Antrieb, Präzisionswerkzeuge, metallformenden Maschinen und entsprechenden Komponenten. Mit der Sonderschau für Industrieroboter fanden außerdem die Aussteller aus dem Bereich der industriellen Automation eine ideale Plattform zur Präsentation ihrer Innovationen und Technologien. Die Besucher stammten größtenteils aus der allgemeinen Maschinenbauindustrie, der Automobilindustrie, der Formen- und Werkzeugbauindustrie und der Zulieferindustrie.

Der Erfolg der Messe wird auch durch die starke politische Unterstützung aus Nanjing und der Provinz Jiangsu gewährleistet. Darüber hinaus erfüllte die hohe Qualität der Besucher die Erwartungen der Aussteller. Die Anzahl der im Management tätigen Besucher stieg an, 84 Prozent der Besucher beabsichtigen Investitionen oder Aufträge, und 84 Prozent der Besucher werden die AMB China weiterempfehlen. „Uns ist es wichtig, den Ausstellern der AMB China die gleiche hohe Qualität und Services zu bieten, wie bei der AMB in Stuttgart“, erklärt Gunnar Mey, Abteilungsleiter Industrie bei der Messe Stuttgart. „Daher erhält die AMB China für die Organisation und Durchführung der Messe die volle Unterstützung der etablierten Muttermarke.“

Wichtige internationale Partner und ideelle Träger, wie der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und der EAMTM (European Association of Machine Tool Merchants), tragen ihren Teil zu dieser positiven Entwicklung der AMB China bei. Die Veranstaltung hat zwischenzeitlich das Interesse der deutschen Unternehmen DMG, CHIRON, EMAG, Horn, GROB, GÜHRING, INDEX und LMT geweckt, was der AMB China in die Karten spielt und mit Sicherheit eine weitere Zunahme der Aussteller zur Folge haben wird.

Die 4. AMB China, Fachmesse für spanende Metallbearbeitung und Umformtechnik, findet vom 13. bis 15. Oktober 2014 im Nanjing International Expo Centre statt. Mehr Informationen unter www.ambchina.com

MOULDING EXPO Stuttgart: neue Messe ab 2015

Die Messe Stuttgart erweitert mit der MOULDING EXPO Stuttgart ihr Produktportfolio im Bereich der Industriemessen. Die Internationale Fachmesse Werkzeug-, Modell- und Formenbau wird im kommenden Frühjahr (5. bis 8. Mai 2015) Premiere feiern und danach im Zwei-Jahres-Turnus in Stuttgart stattfinden.

Entwickelt und abgestimmt wurde das Konzept zur neuen Fachmesse mit den relevanten Industrie-Unternehmen der wirtschaftsstarken Branche (8,8 Milliarden Euro Umsatz in 2012). Unterstützt wird die MOULDING EXPO Stuttgart von folgenden Verbänden: dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW), dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) und dem Modell- und Formenbau Bundesverband (MF). Diese Branchenverbände treten als ideelle und fachliche Träger der neuen internationalen Fachmesse auf. Weitere Informationen unter www.moulding-expo.de

Kontakt:

www.amb-expo.de