Auf der Suche nach den »Zukunftsmachern«

Hainbuchs Jugend–Technik–Preis 2013 geht in die 2. Runde

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2012 lobte der Spannmittelhersteller aus Marbach zum 1. Mal den Jugend-Technik-Preis aus. Ziel war es, dem Fachkräftemangel im Bereich Technik entgegen zu wirken. Geschäftsführer Gerhard Rall wollte die Jugend bereits vor Ausbildungsbeginn für technische Berufe begeistern. Es war erstaunlich was für ausgefallene und kreative Projekte die Jugendlichen vorgestellt hatten, das möchte Hainbuch weiter voran treiben. Deshalb werden jetzt wieder Jugendliche gesucht, die zeigen, was in ihnen steckt. Dieses Mal können sich alle Jugendlichen, nicht nur bis 19, sondern bis einschließlich 21 Jahren schriftlich bis zum 24. Juni 2013 bewerben. Weitere Infos gibt´s auf www.hainbuch.com. Neben den Marbacher Schulen wurden auch Schulen in Satteldorf und Niederstetten [Zweigwerke von Hainbuch] sowie in Ludwigsburg, Bietigheim, Backnang, Winnenden, Waiblingen und Stuttgart angeschrieben – insgesamt 150.

Bewerben, aber wie?
In einem persönlichen Anschreiben sollen sich die Teilnehmer und Ihre Idee vorstellen und dazu eine Zeichnung oder noch besser ein Modell/Prototyp erstellen. Die kompletten Unterlagen können per Post geschickt oder persönlich vor Ort abgegeben werden. Ganz wichtig: Vollständige Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Aufgabenstellung: kreativ und pfiffig
Schülerinnen, Schüler oder Schülergruppen erfinden oder verbessern technisch einen Gegenstand des täglichen Gebrauchs im Hinblick auf die Energieeffizienz, Abfallvermeidung sowie Schonung der Ressourcen. Was wird gewertet? Kreativität – je kreativer und innovativer, desto besser. Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit – realistisch und realisierbar sollte die Idee natürlich sein, wird dann auch noch an das Kosten-/Nutzenverhältnis gedacht, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Nur Bares ist Wahres
Ist die Idee kreativ, umsetzbar und wirtschaftlich, dann wartet auf die 3 Gewinner, die im Juli 2013 im Hause Hainbuch von der Jury gekürt werden, ein Preisgeld von 2.000 Euro.

Kontakt:

www.hainbuch.de