T-FEED Geometrie verdoppelt den Vorschub.

Das Ziel zu höheren Schnittwerten und somit zu kürzeren Durchlaufzeiten sowie einer wirtschaftlicheren Fertigung ist das tägliche Brot eines jeden Verantwortlichen in der spanenden Industrie.

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BILD 1: Vergleich Ingersoll Hochvorschubplatte BNMX mit CNMG
BILD 2: T-FEED Hochvorschubplatte im Einsatz

Mit der neuen T-FEED Geometrie bietet Ingersoll eine neue Hochvorschub-Wendeschneidplatte für die Drehbearbeitung.

Die Platte verspricht eine Steigerung des Umdrehungsvorschubs und somit auch des Gesamtvorschubs um den Faktor 2,5.

Die neu entwickelte Wendeschneidplatte besitzt eine „Schleppschneide“ von ca. 1,5 mm. Dies erlaubt deutlich höhere Umdrehungsvorschübe als z.B. eine Wendeschneidplatte der Form CNMG. Zudem verfügt sie über eine doppelseitige Geometrie mit 6 Schneidkanten. Auch dies bietet – gepaart mit dem hohen Vorschub – zusätzlich höhere Wirtschaftlichkeit.

Die Spanbrechergeometrie ist speziell auf diese hohen Vorschübe abgestimmt und reduziert die Spankräfte durch ihre positive Gestaltung. Um auch dieser positiven Geometrie eine stabile Auflage zu sichern, ist die Unterlegplatte speziell auf die Geometrie der Schneide ausgeformt. Weiterhin hat die angebotene Wendeschneidplatte BNMX150720R/LHF eine Kantenlänge von 15 mm und eine Dicke von 8 mm und bietet auch von ihrer Abmessung eine hohe Stabilität. Die Platte wird mit der neuen formschlüssigen Ingersoll Kniehebeltechnik gespannt, die besonders hohe Spannkräfte und einen sicheren Plattensitz garantiert.

Kontakt:

www.ingersoll-imc.de