Volles Haus

Okuma und Hommel CNC-Technik luden vom 24. bis 26. November zum Open House nach Krefeld; rund 400 Besucher aus 20 Ländern informierten sich über Vierachsdrehen, Drehfräsen, 5-Achsbearbeiten,… und insbesondere das Funktions-, Kommunikations- und Leistungspotential der OKUMA-eigenen CNC-Steuerung OSP-P200.

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Unter den Werkzeugmaschinenbauern ist Okuma schon etwas ganz Besonderes. Das 1898 gegründete Traditionsunternehmen zählt weltweit nicht nur zu den fünf größten Herstellern von CNC-gesteuerten Dreh- und Fräsmaschinen. Die Japaner sind in dieser Liga zudem die Einzigen, die (seit 1963!) bei CNC-Steuerungen, absoluten Weg- und Rotationsmesssystemen sowie Spindelmotoren, Achs- und Werkzeugantrieben konsequent auf eigene Entwicklungen setzt. Okuma nennt diese gelebte mechatronische Gesamtkompetenz: One Source – First Choice.

Wie für Anwender aus der Alles-aus-einer-Hand-Philosophie eine langfristig lohnenswerte Investitionsstrategie entstehen kann, darüber informierten sich rund 400 Besucher aus 20 Ländern während des Okuma Open House vom 24. bis 26. November in der Europazentrale in Krefeld..

Zusammen mit dem in Deutschland seit 1976 exklusiven Vertriebs- und Servicepartner Hommel CNC-Technik GmbH servierte Okuma den Besuchern ein abwechslungsreiches wie schmackhaftes Technologiemenü, bestehend aus in Summe 10 vorführbereiten, vertikalen und horizontalen Bearbeitungs-, Dreh-Fräs- und Drehzentren, Automationslösungen sowie zahlreiche mit der Okuma CNC-Steuerung OSP-P200 nutzbare Features wie etwa Ferndiagnose (WebEx Remote), Betriebsdatenerfassung (MacMan-Net), die innovative Vibrationsvermeidung Machining Navi, CNC-integrierte Messtechnik und Automation, das Kollisionsvermeidungssystem CAS, Auswuchtfunktion, Leistungsmessung und –Überwachung bis hin zu diversen Excel-Anwendungen für Programmierung, Auswertung und Datenaustausch zwischen CNC und externen EDV-Lösungen.

Angereichert wurde das facettenreiche Open House-Programm durch Exponate und Vorführungen von Partnerunternehmen, die zum Beispiel durch Zerspanungswerkzeuge, Messmittel und -systeme, Werkzeughalter und Spannmittel, Voreinstellgeräte, CAD-CAM-Lösungen und vieles mehr den Informationsnutzen für die Besucher mehren.

Hommel Geschäftsführer Gisbert Krause: „Auf der Qualitätsskala für Werkzeugmaschinen markiert Okuma das obere Ende. Zum Open House kamen dann auch vor allem qualitativ anspruchsvolle Zerspaner und solche, die sich für zerspanungstechnische Herausforderungen qualifizieren möchten. Die mechatronische Gesamtkompetenz öffnet Okuma für das Feintuning ihrer Maschinen Möglichkeiten, die andere Werkzeugmaschinenhersteller in dieser Reinform nicht haben. Okuma steht für hohe Produktivität, Zuverlässigkeit und Langzeitpräzision. Wer bei seinen Vergleichen die mit Okuma-Maschinen erzielbaren Wettbewerbsvorteile und vor allem die Total-Cost-of-Ownership im Blick hat, kann schnell erkennen, warum diese Premiummaschinen ihr Geld wert sind.“

Kontakt:

www.hommel-gruppe.de

Anmerkungen:
Die Hommel Gruppe feierte 2008 ihr 130-jähriges Bestehen. Mit rund 300 Mitarbeitern ist sie eine der größten Beratungs-, Vertriebs- und Servicegesellschaft für Werkzeugmaschinen in Deutschland. Das Lieferprogramm der Hommel Gruppe umfasst CNC-Werkzeugmaschinen von Okuma, Sunnen, Nakamura-Tome, Hwacheon, Quaser, Lico, die Eigenmarke UVA-Unverzagt und Romi. Hinzu kommen darauf basierende, gesamtverantwortlich realisierte Fertigungssysteme und Automationslösungen. Der Neumaschinenvertrieb mit Technologieberatung und Financial Services, der sich daraus ergebende Handel mit Gebrauchtmaschinen, sowie der bestens koordinierte After Sales Service ist in vier eigenständigen, aber vollständig vernetzten Gesellschaften organisiert. Insgesamt betreut die Hommel Gruppe bei ihren Kunden mehr als 15.000 Maschinen mit passgenauen, profitablen Lösungen für die wirtschaftliche Zerspanung.

Hommel ist seit 2006 Partner der Wollschläger Group, Bochum. Die 1937 gegründete Wollschläger Group zählt zu den führenden deutschen Handelsunternehmen für Präzisionswerkzeuge, Maschinen, Schweißtechnik, Arbeitsschutz und Betriebseinrichtungen. Die Gruppe verfügt bundesweit über 12 Niederlassungen und beschäftigt über 600 Mitarbeiter – davon alleine 130 Fachberater im Außendienst. Mit etwa 50.000 ständig vorrätigen Artikeln sorgen 50 Mitarbeiter aus der Lagerlogistik für kurze Lieferzeiten.