Ideal für OEM: „Modulbaukasten“ von Mahr

„Millimar“ Längenmessgeräte werten Maschinen von OEM-Kunden auf

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OEM-Kunden können aus dem umfangreichen Produktprogramm der Mahr-Längenmessgeräte Millimar wie aus einem „Modulbaukasten“ auswählen und die einzelnen Komponenten in ihre eigenen Maschinen integrieren. Sie sparen dadurch Entwicklungskosten, bringen aber trotzdem eine hochpräzise und modernste Mess-Sensorik eines Messspezialisten mit langjährig aufgebautem Know-how zum Einsatz und werten damit ihre eigenen Maschinen auf.

Ob Kompakt- und Säulengeräte, Messinterface, Messrechner, Pneumatiksensoren – Vorrichtungsbauer und Maschinenhersteller können bei Mahr Mess-Module aus einem umfangreichen Sortiment auswählen. Drei Beispiele: Ein Anbieter von Messplätzen integriert mit Millimar-Modulen ein High-End-Messgerät, ein Entwickler von Walzanlagen nutzt Millimar-Messsysteme, um die gleichmäßige Dicke der Bleche zu gewährleisten und ein Hersteller von Maschinen zum Feinschleifen, Läppen und Polieren liefert seinen Kunden dank der Mahr-Steuergeräte und Taster zugleich ein Qualitätskontroll- und Steuersystem bei der industriellen Serienfertigung. Somit können selbst kleine Unternehmen, die lediglich die Mechanik fertigen, als OEM-Kunde hochwertige Mess-Sensorik und -lösungen anbieten.

Die Details bestimmt der OEM-Kunde selbst: die genaue Form, die Lackierung sowie die Marke, die auf der Mess-Vorrichtung stehen soll. Als Komplettanbieter stellt Mahr die ganze Bandbreite dimensioneller Mess-technik zur Verfügung. Zudem enthält der „Modulbaukasten“ von Mahr nicht nur Hardware. OEM-Kunden können beim Göttinger Messtechnik-Speziallisten auch die (Weiter-) Entwicklung individueller Messvorrichtungen und modifizierte Sonderlösungen ordern. „Die Mess-Module sind besonders für kleinere Firmen interessant, die sich eine eigene messtechnische Sensorik-Entwicklung nicht leisten können oder wollen“, so Martin Sonsalla, Produktmanager bei Mahr und zuständig für OEM-Kunden. „Sie können die Millimar-Geräte in ihre Systeme implementieren und dann unter eigenem Namen an ihre Endkunden weiter verkaufen.“

Im Millimar-„Modulbaukasten“ von Mahr finden OEM-Kunden eine komplette Linie von Sensoren, Auswertegeräten und Vorrichtungen, um Messaufgaben lösen zu können. „Alle Mahr-Module sind sehr benutzerfreundlich, weil sie nach dem gleichen Grundkonzept aufgebaut sind, sich in der Bedienung ähneln und mit einer einheitlichen Software-Plattform arbeiten“, erklärt Martin Sonsalla. Vier Arten von Sensoren stellt Mahr zur Auswahl: Induktive Taster, inkrementale Taster, pneumatische Systeme und elektronische Bohrungsmessdorne. Ausgerüstet mit Komponenten aus dem Mahr-„Modulbaukasten“ können Unternehmen ihren Endkunden somit Full-Service von Fertigungsgeräten bis zur Qualitätskontrolle anbieten. Ferner unterstützt Mahr seine Kunden mit technischem Support sowie bei speziellen Fragen durch Kundenbesuche, Schulungen in der hauseigenen Mahr-Akademie oder durch Klären spezieller Anforderungen.

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