Quaser mit neuem Design

Die Hommel Gruppe präsentierte bereits auf der vergangenen AMB das vertikale Bearbeitungszentrum QUASER MV184P in neuem Design. Nun sind auch weitere optimierte Modelle erhältlich.

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Die Hommel Gruppe präsentierte bereits auf der vergangenen AMB das vertikale Bearbeitungs-zentrum MV184P als Premiere, in einem neuen, ergonomisch und technisch optimierten Design.

Die optimierten Bearbeitungszentren überzeugen weiterhin mit ihren bewährten Eigenschaften und hohen Qualitätsstandards. So zeichnen sich die Maschinen durch ihre hohe Stabilität sowie die sehr gute Steifigkeit und Dynamik aus. Hans Banzhaf, Produktmanager für Quaser Bearbeitungszentren bei der Hommel Unverzagt GmbH, ergänzt dazu: „Unsere Kunden sind bei Standardvorführungen immer wieder erstaunt, wie ruhig sich der Spindellauf, selbst bei maximaler Drehzahl verhält. Diese Genauigkeit spiegelt sich auch wider, wenn man die Vibrationen, im Zusammenspiel von maximaler Drehzahl und Z-Achse, über einen Oszillographen beobachtet. Dies beweist, dass mit den Quaser Maschinen problemlos hochwertige Oberflächengüten erreicht werden können.“

Besserer Bedienkomfort und vielseitige Bearbeitungsmöglichkeiten

In Sachen Bedienkomfort setzte Quaser bei den neuen Bearbeitungszentren die Anforderungen der Kunden um. Entstanden ist ein neues ergonomisches Bedientableau, welches neig- sowie schwenkbar ist und dem Bediener größtmöglichen Komfort bietet. Große Türöffnungen an zwei Maschinenseiten sorgen zusätzlich für eine gute Zugänglichkeit des Bearbeitungsraumes und eigenen sich perfekt zur Automatisierung der Maschinen. Die geringen Platzbedarfe und die großzügig dimensionierten Verfahrwege in den X-, Y- und Z-Achsen stechen ebenfalls bei den neuen Modellen hervor.

Starke Zerspanleistung

Mit einer überzeugenden Zerspanleistung bei der Bearbeitung von Stahl 42CrMo4, beispielsweise mit einem Planmesserkopf  Ø 80 mm sowie einem Eckmesserkopf Ø 63 mm und einem Vollbohrer Ø 50 mm, ist Quaser in seiner Klasse an oberer Stelle angesiedelt. Durch die hohe Dynamik und die sehr gute Konturtreue der Maschinen werden beim Trochoidalfräsen hochwertige Oberflächen erzielt. Hans Banzhaf dazu: „Unsere Kunden sind immer wieder begeistert von den doch wesentlichen Unterschieden, welche es zu vergleichbaren 3-Achsen-Maschinen der Mitbewerber gibt. Die Quaser Bearbeitungszentren eigenen sich optimal für die Hartbearbeitung und Trockenbearbeitung anspruchsvoller Materialien.“

Kunden zufrieden mit neuen Maschinenmodellen

Neben der MV184P hat die Hommel Gruppe auf der AMB 2018 ebenfalls das neue 5-Achsen-Maschinenmodell Quaser UX500 vorgestellt. Dieses Modell konnte in den Live-Demonstrationen so sehr überzeugen, dass ein Kunde gleich zugeschlagen und die Maschine noch auf der Messe gekauft hat. Nach bereits über 2 Monaten Einsatz der Maschine ist der Kunde durchweg zufrieden. Am meisten schätzt er die Grundgenauigkeit sowie die Thermostabilität der Maschine, denn bei der Temperaturmessung über den gesamten Tag sind hier kaum messbare Wärmegänge zu verzeichnen.

Hans Banzhaf erklärt abschließend: „Die gennannten Eigenschaften setzen natürlich eine entsprechende Konstruktion der Bearbeitungszentren voraus. Durch die Portalbauweise und das 3+3 Konzept fließt bei der Konstruktion der Maschinen die Firmenphilosophie von Quaser mit ein – Stabilität, Steifigkeit, Dynamik, Genauigkeit. 3+3 Konzept bedeutet hier 3 bewegliche Bauteile im Portal (X- / Z-Achse und Spindel) sowie 3 bewegliche Bauteile im Maschinengrundkörper (Bett mit Y- / B- / C-Achse).“

Kontakt:

www.hommel-gruppe.de