6 Millionen Euro investiert

Die Hommel+Keller Präzisionswerkzeug GmbH investiert in den Standort Aldingen und baut aufgrund von Kapazitätsengpässen einen neuen Firmensitz mit erweiterten Produktionsflächen.

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Spatenstich zum neuen Werksgebäude in Aldingen (von links): Thomas Brüninghoff (Brüninghoff GmbH & Co. KG), Jörg Rosenfelder (Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge GmbH), Ralf Fahrländer (Bürgermeister von Aldingen), Adrian Sunderer (Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge GmbH), Sigmund Grimm (Geschäftsführer der Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge GmbH), Simone Stoffel (Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge GmbH), Rainer Faller (Briese Baumanagement GmbH) und Clemens Dahlhaus (Brüninghoff GmbH & Co. KG)

Die Firmengeschichte beginnt 1926 mit der Übernahme der Messwerkzeuge Aldingen GmbH und ihrer ungefähr 20 Mitarbeiter. Heute ist Hommel+Keller ein international agierendes Unternehmen mit fast 60 Mitarbeitern und einem Maschinenpark auf höchstem technischen Niveau. Ein Händlernetz mit geschulten Ansprechpartnern in über 50 Ländern sorgt dabei für einen umfassenden und kompetenten Service in vielen verschiedenen Sprachen auf allen Kontinenten.

Sigmund Grimm, Geschäftsführer der Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge GmbH: „Wir sind auf Wachstumskurs und erreichen nun den Punkt, an dem wir aufgrund der steigenden Nachfrage größere Kapazitäten brauchen, denn wir platzen förmlich aus allen Nähten. Zudem folgt so nach der organisatorischen Aufteilung des Hommel+Keller-Firmenverbunds nun auch die räumliche Trennung der Unternehmen.“

2017 entschieden sich die damaligen Gesellschafter Sigmund Grimm und Peter Keller für eine neue strategische Ausrichtung. Die beiden Produktsparten „Präzisionswerkzeuge“ sowie „Beschichtung und Härterei“ firmierten bis dato gemeinsam unter der Hommel+Keller Gruppe, hatten sich jedoch über die Jahrzehnte zu eigenständigen Geschäftsbereichen entwickelt. So war die gesellschaftsrechtliche Trennung der nächste konsequente Schritt, um die Weichen für zukünftiges Wachstum zu stellen.

Eine Mitarbeiterin der Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge GmbH überraschte die Kollegen und Feiernden mit einer selbstgebackenen Torte.

Die bürokratischen Hürden für den Neubau hat Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge erfolgreich genommen. Die Pläne für die Gebäude sind fertig, die Finanzierung geklärt und die Genehmigungen erteilt. Die Erdarbeiten haben nun begonnen, und der Umzug von der Brunnenstraße in den Nagelsee soll dann planmäßig im März 2020 erfolgen.

Im neuen Werk sind für Produktion und Lager 2.000 m² eingeplant und für die Verwaltung nochmal 1.000 m² – eine Verdopplung der jetzigen Gebäudeflächen. Ein erweitertes Entwicklungszentrum, großzügige Kommunikations- und Begegnungsflächen für die Mitarbeiter runden das Projekt optimal ab.

„Dabei vergrößern wir nicht nur unsere räumlichen Kapazitäten, sondern schaffen ab Januar 2020 auch neue Arbeitsplätze“, ergänzt Sigmund Grimm. Auch an eine Reserve für künftige Erweiterungen haben die Werkzeugexperten gedacht: Bei einer Grundstücksgröße von 8.900 m² bleiben Freiflächen, die zu einer weiteren Verdoppelung der Kapazitäten dienen können.

Kontakt:

www.hommel-keller.de