Walter erweitert Planfräser-Programm

Walter hat den neuen Xtra·tec XT M5011 auf den Markt gebracht. Laut dem Tübinger Werkzeughersteller ist der Planfräser fürs Schruppen als auch zum Schlichten einsetzbar und senke dadurch die Prozesskosten sowie den Werkzeugbedarf.

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Walter Xtra·tec XT Planfräser M5011 (Bildnachweis: Walter AG)

Nach dem M5009 (к 45°) und dem M5012 (к 88°) platziert Walter mit dem M5011 (к 75°) einen weiteren Xtra·tec XT Planfräser am Markt. Alle drei Fräser sind mit der stabilen, doppelseitigen Systemwendeplatte SN.X1205 bestückbar. Für kleinere Schnitttiefen ist für den M5009 sowie den M5012 eine weitere Systemwendeplatte (SN.X0904) verfügbar.

Ihre Beschichtung mit Walter eigenen Tiger·tec Gold Sorten macht die Platten äußerst verschleißfest. Je nach Werkstoff oder Bearbeitungsziel hat der Anwender die Wahl zwischen 5 Geometrien für: große Losgrößen, hohe Stabilität bzw. Prozesssicherheit oder hohe Standzeit bzw. Produktivität in nahezu allen ISO-Werkstoffen. Das Fräser-Portfolio der Tübinger wird mit dem M5011 weiter ergänzt.

Wahlweise mit Schrupp- oder Breitschlichtplatten bestückbar, ist der Xtra·tec XT Planfräser M5011 zum Schruppen, als auch zum Schlichten einsetzbar und senkt dadurch die Prozesskosten und den Werkzeugbedarf. Den Fräser selbst bietet Walter mit Ø 50–160 mm in zwei unterschiedlichen Zahnteilungen und mit einer Schnitttiefe von 8 mm an.

Bei der niederzahnigen Ausführung sind die Wendeschneidplatten auf einer Hartmetall-Unterlage montiert. Diese schützt den Fräskörper sowie die noch ungenutzten Schneidkanten vor Beschädigungen und erhält auch bei langen Bearbeitungszeiten deren Einsetzbarkeit. Schräg eingesetzte Spannschrauben machen die Wendeschneidplatten gut zugänglich und verkürzen deren Wechselzeit.

Kontakt:

www.walter-tools.com