Im Jahr 2026 wird die Gruppe, bestehend aus MODIG, IBARMIA und LiCON, ihre Kompetenz im Bereich der Zerspanung gemeinsam auf den beiden weltweit führenden Messen für Zerspanungs- und Fertigungstechnik präsentieren: der IMTS in Chicago, USA, und der AMB in Stuttgart, Deutschland.
Mit mehr als 500 Mitarbeitern und über 100 hauseigenen Ingenieuren stellt die Gruppe eine wachsende globale Kraft im Bereich der Zerspanung dar. Durch die Kombination komplementärer Technologien, jahrzehntelanger Erfahrung und eines gemeinsamen Fokus auf Leistung, Flexibilität und Produktivität bieten die drei Marken ein umfassendes Bearbeitungsportfolio, das auf die sich wandelnden Anforderungen der modernen Fertigung zugeschnitten ist.
Zum ersten Mal werden MODIG, IBARMIA und LiCON parallel auf der IMTS und der AMB ausstellen und damit ihre enge Zusammenarbeit und gemeinsame globale Wachstumsstrategie unterstreichen.
Führungsperspektiven
„Durch unsere gemeinsame Präsenz sowohl auf der IMTS in Chicago als auch auf der AMB in Stuttgart stellen wir die Stärke unserer Zusammenarbeit deutlich unter Beweis. Mit einer gemeinsamen Vision und sich ergänzendem Fachwissen im Bereich der Zerspanung bieten MODIG, IBARMIA und LiCON Herstellern ein breites und leistungsstarkes Lösungsportfolio, das ein breites Spektrum an Produktionsanforderungen abdeckt“, sagte David Modig, Vorsitzender von Modig Machine Tool.
„Die IMTS und die AMB sind zwei der wichtigsten internationalen Plattformen für Fertigungstechnik. Unsere gemeinsame Präsenz auf beiden Messen ermöglicht es uns, mit Kunden weltweit in Kontakt zu treten und gleichzeitig Innovationen zu präsentieren, die von maximaler Flexibilität bis hin zur Großserienfertigung reichen“, sagte Koldo Arandia, Vorsitzender von IBARMIA.
„Die gemeinsame Teilnahme an der IMTS und der AMB unterstreicht, wie eng unsere drei Marken zusammenarbeiten. Diese Messen bieten eine ideale Gelegenheit, unsere gebündelten technologischen Kompetenzen zu präsentieren und gemeinsam mit Kunden, Partnern und Lieferanten weltweit zu erkunden, was in der modernen Fertigung möglich ist“, sagte Christoph Czoske, Geschäftsführer von LiCON mt.
Kontakt:





