Konsequent! Nur noch Ökostrom für MAPAL

Als Beitrag zum Klimaschutz erhöht MAPAL den Einsatz erneuerbarer Energien. Ab dem kommenden Jahr wird der Präzisionswerkzeughersteller ausschließlich Naturstrom aus 100 Prozent regenerativer Erzeugung beziehen.

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Das MAPAL Hauptwerk in Aalen und die acht Tochterunternehmen in Deutschland werden ab 2021 mit umweltfreundlich produziertem Strom betrieben. (Bildnachweis: MAPAL)

„Wir wechseln den Stromanbieter und beziehen künftig Ökostrom aus Wasserkraft. Dazu haben wir mit einem renommierten Energieversorger einen entsprechenden Rahmenvertrag für alle neun Produktionsstandorte in Deutschland geschlossen“, sagt Gorazd Bohinec, Global Leadbuyer Purchasing.

Bislang nutzte MAPAL sogenannten „Graustrom“ , einen Strommix, bei dem der Anteil erneuerbarer Energien bei rund 40 Prozent liegt. Die Entscheidung für reinen Ökostrom fiel trotz der damit verbundenen Mehrkosten, „aus Verantwortung für die Umwelt und für mehr Nachhaltigkeit“, wie der Geschäftsführende Gesellschafter Dr. Jochen Kress betont.

Der jährliche Strombedarf von MAPAL in Deutschland liegt im mittleren, zweistelligen Gigawattbereich. Mit dem Einsatz von Ökostrom verbessert die Unternehmensgruppe ihren ökologischen Fußabdruck und spart jährlich etwa 13.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO₂) ein.

MAPAL betreibt ein Energie- und ein Umweltmanagementsystem, das nach DIN EN ISO 50001 beziehungsweise DIN ISO 14001 zertifiziert ist. Das Unternehmen überprüft und optimiert kontinuierlich den Energiebedarf und investiert in energieeffiziente Maschinen und Anlagen sowie umweltfreundliche Licht- und Gebäudetechnik. Im Stammwerk in Aalen ist zudem ein eigenes Blockheizkraftwerk in Betrieb, das mittels Kraft-Wärme-Kopplung einen Teil des für die Werkzeugproduktion notwendigen Energiebedarfs deckt.

Kontakt:

www.mapal.com