Ausgebuchte Hallen, gute Bewertungen und hochwertige Kontakte: Die erste Ausgabe der Make-to-Order Days bestätigt das neue Messekonzept.
Die Premiere der Make-to-Order Days (MTO Days) auf der Messe Stuttgart ist mit einem positiven Ergebnis zu Ende gegangen. Die Ausstellungsfläche war vollständig ausgebucht, die Hallen waren an beiden Tagen gut frequentiert und die Rückmeldungen von ausstellenden Firmen und Gästen fielen positiv aus. Fachbesucherinnen und -besucher aus Deutschland und dem europäischen Ausland nutzten die neue Fachmesse, um sich gezielt zu auftragsbezogener Präzisionsfertigung, Zerspanung und Auftragsfertigung zu informieren und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. „Die starke Resonanz der Branche auf die erste Ausgabe der Make-to-Order Days bestätigt unser Konzept. Wir wollten eine fokussierte Plattform für die auftragsbezogene Präzisionsfertigung schaffen – mit klaren Strukturen, kurzen Wegen und viel Raum für konkrete Geschäftsabschlüsse. Genau das ist gelungen“, sagt Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart.
Ausstellungsfläche ausgebucht – gute Qualität der Kontakte

Bereits zur Premiere waren alle vorgesehenen Standflächen vergeben. 184 ausstellende Unternehmen präsentierten in Stuttgart ihr fokussiertes Leistungsspektrum auf die auftragsbezogenen Teilefertigung – von Dreh-, Fräs- und Schleiftechnik. Die ausstellenden Firmen hoben die gezielten Gespräche mit Entscheiderinnen, Entscheidern sowie Einkäuferinnen und Einkäufern aus Schlüsselbranchen wie Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Defense, Robotics, der Medizintechnik und Erneuerbaren Energien hervor. Das klar strukturierte Stand- und Leistungskonzept der MTO Days erleichterte die Vorbereitung der Messebesuche und sorgte für passgenaue Kontakte.
Klare Kennzahlen unterstreichen Marktbedarf

Insgesamt verzeichnete die Premiere der Make-to-Order Days rund 1.400 Fachbesucherinnen und -besucher. Diese bewerteten die Veranstaltung mit der guten Durchschnittsnote von 1,9 und attestierten der neuen Fachmesse eine hohe Relevanz für ihre zukünftigen Beschaffungsentscheidungen. Besonders positiv fielen die Besucherqualität sowie die ausgeprägte Wiederbesuchs- und Weiterempfehlungsabsicht ins Gewicht. Rund 23 % der Fachbesucherinnen und -besucher waren im Bereich Einkauf und Beschaffung tätig, 27 % kamen aus dem Bereich der Geschäftsleitung und 22 % aus Verkauf und Vertrieb. Zudem gingen nahezu zwei Drittel der Befragten davon aus, dass die Bedeutung der Make-to-Order Days in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird.
Synergien mit Parallelveranstaltungen genutzt
Von den parallel stattfindenden Fachmessen „CastForge – Internationale Fachmesse für Guss- und Schmiedeteile mit Bearbeitung” und „The Battery Show Europe” profitierten die Messebesucherinnen und -besucher. Insbesondere die enge Verzahnung mit der CastForge ermöglichte zahlreiche fachliche und geschäftliche Anknüpfungspunkte.
Fachforum und Networking als Mehrwert

Ein zentrales Element der MTO Days war die Networking-Area. Diese bot zahlreiche Möglichkeiten für vertrauliche Gespräche, Projektabstimmungen und konkrete Verhandlungen abseits des Messestandes. Auf der MTO Stage beleuchteten Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen rund um Digitalisierung, Automatisierung, Präzision und neue Geschäftsmodelle in der auftragsbezogenen Fertigung. Die Fachvorträge und Paneldiskussionen unterstrichen den Wunsch der Branche nach Austausch und Orientierung.
Ausblick: Fortsetzung gesetzt
Die nächste Ausgabe der Make-to-Order Days ist für den 20. bis 21. Juni 2028 auf dem Gelände der Messe Stuttgart terminiert – erneut parallel zur Fachmesse CastForge. Damit bleiben die erfolgreichen Synergien zwischen Guss- und Schmiedeteilefertigung und auftragsbezogener Präzisionsfertigung auch in Zukunft ein zentraler Bestandteil des Veranstaltungskonzepts.
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