Kombinierte Präzision und Produktivität

Seit der Vorstellung der ersten Okuma Schleifmaschine in 1918 hat das Unternehmen seine Werkzeugmaschinen permanent weiterentwickelt und optimiert.

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Okuma Schleifmaschinen wie die GA26W kombinieren sehr gute Fertigungsqualität mit hoher Produktivität.

Heute bietet Okuma CNC-Schleifmaschinen, die hohe Präzision und Produktivität vereinen. Die Maschinen werden in verschiedenen Industriebereichen wie der Automobilbranche oder in der Luft- und Raumfahrt verwendet. Okuma Schleifmaschinen für Innen- und Außendurchmesser eignen sich sowohl für die Einzelstückfertigung wie auch für hochautomatisierte Produktionsprozesse.

Innovative Spindel

Durch ihre äußerst stabile Konstruktionsweise sind Okuma Schleifmaschinen hochpräzise. Das Herzstück der Rundschleifmaschinen ist eine hydrodynamisch gelagerte Dreipunktspindel. Mit der Spindelrotation erzeugt das Spindellager einen keilförmigen Ölfilm, auf dem die Spindel im Betrieb lagert. Diese Lagerung ermöglicht eine Rückhaltekraft von einer Tonne und eine Rundlaufgenauigkeit von 0,01 µm.

Hohe Präzision

Mit der GI-20NII bietet Okuma eine Schleifmaschine für anspruchsvolle Bearbeitungsprozesse von Innen- und Außendurchmessern sowie für das Kantenschleifen.

Der Fokus auf hohe Maßhaltigkeit wird in der gesamten Schleifmaschine beibehalten. Bei Okuma Innenschleifmaschinen sorgt eine robuste 5-seitige hydrostatische Führungsschiene für höchste Zuverlässigkeit und Nachlaufgenauigkeit. Der weite Abstand zwischen den zwei Führungsbahnen wirkt schwingungsdämpfend. Das Thermo-Friendly Concept von Okuma erhöht ebenfalls die Fertigungspräzision der Schleifmaschinen, indem es thermische Verformungen kompensiert und das Verfahren unempfindlich gegenüber Schwankungen der Umgebungstemperatur macht. Eine aufwendige Nachbearbeitung ist so nicht notwendig.

Produktivität im Fokus

Neben der hohen Fertigungspräzision zeichnen sich Okuma Schleifmaschinen auch durch eine hohe Produktivität aus. So ermöglicht ein Eilgang von 30/min kürzeste Span-zu-Spanzeiten. Auch der eigentliche Schleifprozess ist so produktiv wie möglich gestaltet. Ein Beispiel dafür ist eine überlagerte Oszillation der Z-Achse, die hohe Spanvolumina realisiert und so kürzere Taktzeiten ermöglicht. Die Lösung verbessert zudem die Oberflächenrauigkeit und eignet sich besonders für die Bearbeitung langer Werkstücke.

Symbiose von Elektronik und Hardware

Die Okuma OSP-P300GA stellt die Verbindung von Hard- und Software dar.

Mit der OSP-P300GA stellt Okuma als einziger Komplettanbieter der Branche auch die Schleifmaschinensteuerung her. Die Windows-basierte Steuerung beruht auf einer offenen Architektur und kann damit problemlos in bestehende Produktionsumgebungen integriert werden. Die Programmierung ist benutzerfreundlich und erfolgt über eine dialoggestützte Zyklusprogrammierung. Durch die intuitive Benutzeroberfläche reduziert Okuma die erforderlichen Eingaben auf ein absolutes Minimum, sodass der Produktionsprozess ergonomisch und produktiv abläuft. Die OSP macht den Zerspanungsprozess zudem unempfindlich gegenüber Stromausfällen, da sie ein absolutes Positionserkennungssystem nutzt.

Kontakt:

www.okuma.eu