FOBA vereinfacht Lasermarkierung

Software-Update, neue Benutzeroberfläche und Autofokus

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FOBAs Advanced Operator PlugIn (AOP) ist intuitiv bedienbar, zeigt den Produktionsfortschritt unmittelbar an und gibt direkte visuelle Rückmeldung über das Markierergebnis.

FOBAs Lasermarkiersoftware MarkUS wird durch eine vereinfachte Benutzeroberfläche noch anwenderfreundlicher: das neue „Advanced Operator PlugIn“ (AOP) veranschaulicht jeden Schritt im Markierprozess und verhindert Bedienungsfehler. Ein zum Patent angemeldetes Autofokus-System für schnellere und optimierte Markierprozesse sorgt zusätzlich für vereinfachte Lasermarkierung.

FOBA Laser Marking + Engraving, international führender Hersteller von Lasermarkiersystemen, hat im Rahmen des Updates der Markiersoftware MarkUs auf die Version 2.11. viele Funktionen optimiert. Außerdem erleichtert das neue „Advanced Operator PlugIn“ AOP eine schnelle, intuitive, sichere und fehlerfreie Anwendung und minimiert den Aufwand für den Nutzer.

Der kamerabasierte Faserlaser mit visueller Markierkontrolle FOBA M2000

Eine übersichtliche Bildschirmdarstellung der einzelnen Prozessschritte ist verbunden mit interaktiven Bedienvorgaben. Dies beinhaltet eine Bauteil-Vorschau mit unmittelbarer visueller Rückmeldung des Markierergebnisses in Form von farbigen Kontrollfeldern für jedes durchlaufende Teil: grün für gute und rot im Falle von fehlerhaften Teilen.

Für die sichere und fehlerfreie Datenübertragung sorgt ein Barcode-Scanner mit direkter Schnittstelle zum ERP-System: durch die automatisierte Übertragung der relevanten Markiercodes (z.B. UDI oder anderen) sowie ihre Zuordnung zum jeweiligen Auftrag erlaubt das neue AOP, Rüstzeiten wesentlich zu verkürzen und die Prozesssicherheit zu steigern.

Abhängig von der Art der Produktion und den Kundenanforderungen können Bedienanweisungen, Statusinformationen und Prozessdarstellung individuell angepasst werden, verfügbare Sprachen sind Deutsch oder Englisch. Für die Dokumentation stellt das System Verlaufsprotokolle bereit, die jeden Bedienschritt dokumentieren. Die Bearbeitung mehrerer Teile in Batchfertigung wird durch das AOP unterstützt: einzelne Bauteile können einseitig oder auf bis zu sechs Seiten mit jeweils unterschiedlichen Inhalten variabel markiert werden.

Die Autofokus-Funktion, eine weitere Neuerung im Markierprozess, ermöglicht dem Anwender eine vereinfachte und schnelle Laserfokussierung mit nur einem Klick. Fast jede Oberflächenbeschaffenheit oder -farbe wird optimal erkannt und dadurch einfacher fokussiert. Die Autofokus-Funktion ist in das FOBA Markiersystem integriert, zuverlässig in der Anwendung und wartungsfrei.

Lasermarkierung von höchster Qualität sichert die erforderliche dauerhafte Rückverfolgbarkeit von Bauteilen oder Produkten. Das neue PlugIn vervollständigt und vereinfacht die Funktionsweise von FOBAs kamerabasiertem geschlossenem Markierprozess “HELP” (Holistic Enhanced Laser Process).

Der kamerabasierte Faserlaser mit visueller Markierkontrolle FOBA M1000

HELP zeichnet sich dadurch aus, dass sowohl Produkte als auch Markierinhalte und deren richtige Markierposition während des gesamten Markierprozesses fortlaufend verifiziert werden, und zwar vor, während und nach der Laserbeschriftung. Ausschuss kann somit um bis zu 80 Prozent reduziert werden.

Hersteller aus der Automobilindustrie, der Medizintechnik, dem Maschinenbau und anderen Branchen erhöhen durch HELP ihre Produktionseffizienz und erreichen gleichzeitig optimale Ergebnisse bei der Direktmarkierung ihrer Bauteile.

Kontakt:
www.fobalaser.com