Mikron Gruppe reagiert auf schwache Nachfrage

Der Hersteller von Automatisierungs- und Fertigungssystemen startet am Standort Agno eine Innovationsoffensive und baut gleichzeitig Stellen ab

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Die Mikron Gruppe reagiert mit einer Innovationsoffensive auf die ungenügende Nachfrage nach ihren numerisch gesteuerten Maschinen der Division Mikron Machining. Die Entwicklungsaktivitäten für neue Maschinenkonzepte zur langfristigen Sicherung der bestehenden und zur Gewinnung neuer Märkte werden deutlich verstärkt.

Die schwache Nachfrage nach numerisch gesteuerten Maschinen macht zudem einen Abbau der bestehenden Produktionskapazitäten für das aktuelle Maschinenangebot notwendig. Bis Ende 2017 wird Mikron am Standort Agno (Schweiz) 25 der insgesamt 345 Stellen im Maschinenbau abbauen. Damit sind auch sieben Frühpensionierungen und zehn Entlassungen unumgänglich. Die Geschäftsleitung wird die betroffenen Mitarbeitenden bei der Suche nach einer neuen Anstellung im Arbeitsmarkt unterstützen. Weltweit beschäftigt die Mikron Gruppe rund 1200 Mitarbeitende, die Hälfte davon in der Division Machining. Mikron wird beide Produktionsstandorte der Division Machining, Agno und Rottweil (Deutschland), weiterführen.

Kontakt:

www.mikron.com