Jungbrunnen für Bearbeitungszentren

Anlagen-Retrofit reizt Working Capital optimal aus

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SSB-Spezialisten zerlegen die Anlage bei Bedarf komplett in ihre Einzelteile, prüfen unter anderem die Mechanik sowie alle Komponenten auf Verschleiß und Funktion.

Nach jahrelangem harten Industriealltag im Dreischichtbetrieb kommt so manches Bearbeitungszentrum in die Jahre, und die Entscheidung steht an: Ersetzen – oder lohnt sich ein Retrofit von Anlagen- und Softwarekomponenten? Oftmals macht es sich bezahlt, den Maschinen mit zeitgemäßer Technik einen Performance-Kick zu geben. Beispiel sind die Bearbeitungszentren des Sondermaschinenbauers SSB aus Bielefeld, der neben Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturservices auch komplette Maschinenrevisionen anbietet. Nach professioneller Überholung präsentieren sich dann auch Jahrzehnte alte Anlagen wie neu und helfen mit, den jeweiligen Fertigungsprozess um ein Vielfaches produktiver zu gestalten.

Mit ihren CNC-Bearbeitungszentren in Portal- bzw. Fahrständerkonzeption ist SSB in der Automobil- und metallverarbeitenden Industrie wie auch in der Landwirtschaftstechnik, der Fördertechnik sowie dem Fahrzeug- und Anlagenbau eine Adresse. Thomas Beyer, Geschäftsführer von SSB: „Unsere Kunden sind bestrebt, mit ihren teuren Investitionsgütern so lange zu produzieren, wie es wirtschaftlich möglich ist. Denn oftmals ist die Neuanschaffung inklusive umweltgerechter Entsorgung um ein Vielfaches teurer, als die mechanische Überholung der bewährten Produktionsanlage inklusive der kompletten Umrüstung auf modernste Steuerungstechnik.“

SSB Anlagen sind bewusst so konzipiert, dass auch aktuelle kundenspezifische Anforderungen, etwa Elektronik, Spannvorrichtungen, Messsysteme, Be- und Entladungs-Automatisierungslösungen etc., nachgerüstet werden können.
SSB Anlagen sind bewusst so konzipiert, dass auch aktuelle kundenspezifische Anforderungen, etwa Elektronik, Spannvorrichtungen, Messsysteme, Be- und Entladungs-Automatisierungslösungen etc., nachgerästet werden können.

SSB produziert mit einer hohen Fertigungstiefe und geringen Fluktuation von Mitarbeitern. Das macht von Grund auf die Revision von Maschinen einfacher, da nicht nur entsprechende Ersatzteile auch nach Jahren noch verfügbar sind, sondern sogar noch Maschinenbauer im Werk arbeiten, die die Maschine selbst konstruiert, gebaut und in den damaligen Fertigungsprozess integriert hatten.

Die zu überholenden Maschinen werden entweder vor Ort oder im Bielefelder Werk auf den neusten Stand gebracht. SSB-Spezialisten zerlegen die Anlage bei Bedarf komplett in ihre Einzelteile, prüfen unter anderem die Mechanik sowie alle Komponenten auf Verschleiß und Funktion und tauschen bzw. erneuern. Neben der mechanischen Überholung wie etwa der Umbau von Achsen und Führungen, Anpassung der Schmier- und Werkzeugsysteme sowie der Integration neuer Motoren wird meist auch auf modernste Steuerungstechnik und Software umgerüstet.

Thomas Beyer: „Dass unsere Maschinen lange halten, macht uns stolz –, und dass es wirtschaftlich möglich ist, sie auch nach vielen Jahren zu überholen, unterstreicht unseren hohen Qualitätsanspruch. SSB Anlagen sind bewusst so konzipiert, dass auch aktuelle kundenspezifische Anforderungen, etwa Spannvorrichtungen, Messsysteme, Be- und Entladungs-Automatisierungslösungen etc., nachgerüstet werden können.“

Kontakt:

www.ssb-maschinenbau.de