Mapal erweitert die OptiMill Produktfamilie

Strukturbauteile auch bei hohen Drehzahlen prozesssicher bearbeiten

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Mit dem trochoiden Fräsen lassen sich in vielen Anwendungen gegenüber dem konventionellen Fräsen deutliche Verbesserungen in puncto Werkzeugkosten, Aufspannung, Bearbeitungszeiten und Belastung der Maschinenkomponenten erreichen.

Für diese Frästechnologie hat MAPAL seine Produktfamilie OptiMill um Fräser zur Bearbeitung von Titan, von hochlegierten Stählen sowie zur Hartbearbeitung erweitert. Damit werden neue Anwendungsfelder, beispielsweise bei Strukturbauteilen, erschlossen. Eine besonders ausgeführte Ungleichteilung (EU-Teilung) der fünf Schneiden in Kombination mit einer innovativen Geometrieauslegung des Schneidkeils reduziert die Schwingungsneigung. Eine während des Herstellungsprozesses vorgenommene Auswuchtung (Wuchtgüte 2,5) senkt das Vibrationsrisiko noch weiter. So können die Fräser der OptiMill Familie selbst bei hohen Drehzahlen problemlos eingesetzt werden.

Damit es bei den großen Schnitttiefen wegen der langen Späne nicht zum Klemmen kommt, ist ein Spanteiler integriert, der die Späne halbiert. Dies stellt zudem das problemlose Abführen der Späne aus dem Maschinenraum sicher. Alle OptiMill Fräser zum trochoiden Fräsen weisen eine Schneidkantenlänge von 3xD auf. Doch MAPAL bietet mehr als nur das optimale Werkzeug zum trochoiden Fräsen. MAPAL stellt seinen Kunden zudem umfassendes Prozess-Know-how zur Verfügung und übernimmt auf Wunsch die Programmierung.

Kontakt:

www.mapal.com