Fräsmaschine der ersten Stunde

„Das FOG-Konzept kam an“, berichtet Ulrich Wiehagen, Werks- und Vertriebsleiter der Dörries Scharmann Technologie GmbH, Droop+Rein in Bielefeld (Tochter der Schweizer Starrag Group). „Alle seit 1994 rund 130 verkauften Maschinen befinden sich immer noch im Einsatz – ohne jegliche Qualitätseinbußen.“

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Eine FOG (Fräsmaschine mit obenliegendem Gantry) der ersten Stunde steht direkt in der Nachbarschaft bei der SWB Schmedthenke Werkzeugbau GmbH in Gütersloh. Das Familienunternehmen ist nur ein Jahr älter als die FOG-Baureihe und hat sich ähnlich gut weiterentwickelt.

Fräsmaschine mit obenliegendem Gantry: Eine FOG-Maschine der ersten Stunde steht direkt in der Nachbarschaft bei der SWB Schmedthenke Werkzeugbau GmbH in Gütersloh. Das Familienunternehmen ist nur ein Jahr älter als die FOG-Baureihe und hat sich ähnlich gut weiterentwickelt.
Fräsmaschine mit obenliegendem Gantry: Eine FOG-Maschine der ersten Stunde steht direkt in der Nachbarschaft bei der SWB Schmedthenke Werkzeugbau GmbH.

Der 1993 mit 13 Mitarbeitern von Dipl.-Ing. Jörg Schmedthenke und seinem Vater Horst Schmedthenke übernommene Werkzeugbau ist heute ein prosperierendes Unternehmen, in dem 75 Menschen in einem sehr ansehnlichen Maschinenpark mit zwei Pressen und einer Vielzahl von Maschinen vor allem sehr große Werkzeuge für den automobilen Karosseriebau herstellen. „Als unsere Werkzeuge immer größer wurden, wuchs bei uns das Interesse an einer FOG“, sagt der Geschäftsführer, der heute das Unternehmen mit seinem Bruder lenkt. „Weil wir nicht über die entsprechenden Maschinen verfügten, konnten wir das HSC-Schlichten von großen Bauteilen nicht anbieten.“

Um sich keine Aufträge mehr entgehen zu lassen, kauften die Ostwestfalen 2012 schließlich mit einer gebrauchten FOG 2500 eine reinrassige für das Schlichten ausgelegte Werkzeugmaschine (Palette: 6.000 mm x 2.500 mm, dreifacher Palettenwechsler, Wechsler für 60 Werkzeuge, Gabelkopf mit drei Motorspindeln, maximal 24.000 U/min), die bereits vor sieben Jahren mit neuer Steuerungs- und Antriebstechnik ausgestattet wurde. Doch auch Schmedthenke denkt schon an ein zweites Retrofit bei Antrieb und Steuerung, um Gussteile aus hochlegiertem Stahl noch effektiver bearbeiten zu können.

Kontakt:

www.starrag.com