Diamantschneiden, CVD-Dickschicht und PKD-bestückt

Zum Drehen und Fräsen geeignete Schneidplatten mit Diamantschneiden von Horn

1911

Der Schneidstoff CVD-D zeichnet sich gegenüber dem Schneidstoff PKD durch eine deutlich höhere Verschleißfestigkeit aus. Grund hierfür ist die bei CVD-D nicht vorhandene, metallische Bindefase und der daraus resultierende Diamantanteil von  nahezu 100 Prozent.

Bei PKD wird durch die metallische Bindefase eine gewisse Zähigkeit generiert. Sehr hohe kinematische Kräfte, starke Wechselbelastungen und undefinierte Einschlüsse im Werkstoff sind Kriterien, die für den Einsatz PKD-bestückter Schneidkörper sprechen und die Prozesssicherheit gewährleisten.

Die speziell entwickelten Spanformgeometrien .HN und .HS der Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH, beugen bei allen Aluminiumlegierungen prozessgefährdender Wirrspäne vor, auch in Trockenbearbeitung. Das lagerhaltig angebotene ISO-Programm umfasst die gängigsten Grundformen und Abmessungen, jeweils mit Schraubspannung. Durch die Genauigkeitsausführung der Hartmetallgrundkörper (G-Qualität) und der universellen Auslegung der Schraubsenkung ist der Einsatz in allen gängigen Haltersystemen gewährleistet. Verwendbar sind die Schneidplatten in Dreh-, Spindel- und Fräswerkzeugen, auch in den Bestückungsvarianten Wiper-Geometrie, ganze Schneide und Fullface.

Kontakt:

www.phorn.de