Igelfräser von Ceratizit für Integralbauteile in der Luft- und Raumfahrt

Der MaxiMill 211-K erreicht extreme Schnitttiefen bis zu 110 Millimeter Titanbearbeitung

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Um bei den extremen Anforderungen der Titanbearbeitung zu bestehen, hat  CERATIZIT seine Systemfamilie MaxiMill 211 erweitert und bringt den neuen Igelfräser MaxiMill 211-K auf den Markt. Mit mehreren Zahnreihen erreicht der Igelfräser Schnitttiefen von über 100 Millimetern und arbeitet sehr schnell. Bei einem Leistungstest frisst sich der Fräser mit bis zu 75 Meter in einer Minute durch ein Titanwerkstück und hält diese Leistung konstant über 30 Minuten durch. Maschinenhersteller und Zulieferer der Luftfahrtindustrie setzen den Igelfräser bereits erfolgreich ein.

Oben: Der Igelfräser MaxiMill 211-K.

Seit einem Jahr ist der Fräser MaxiMill 211-20 auf dem Markt und gilt bereits als Klassiker im Schruppfräsen. Wie auch bei diesem, garantiert der Igelfräser mit der HyperCoat-Sorte CTC5240 eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen große Hitze.  Die harte, glatte Beschichtung lässt die Späne mit geringem Reibwiderstand abgleiten. So wird weder der Schneidstoff noch der Fräser überhitzt. Gleichzeitig schützt sie vor Verschleiß und Korrosion.

Bild links:  MaxiMill 211-20 sorgt für weiche Schnitte, hohe Laufruhe und hohe Standzeiten.

Kontakt:

www.ceratizit.com