Vermessung von Wälzfräsern leicht gemacht

Mit dem »hobCheck« zeigt ZOLLER auf der Control in Stuttgart eine werkstatttaugliche Lösung zur Vermessung von Wälzfräsern

2545
Das »hobCheck« kombiniert Bildverarbeitungstechnik mit einem Messtaster und sechs CNC gesteuerten Achsen zur verzerrungsfreien Komplettmessung von Wälzfräsern

Das Messen und Prüfen von Wälzfräsern blieb hochkomplexen und sehr teuren Messanlagen in Messräumen vorbehalten. Die Neuentwicklung von ZOLLER kombiniert Bildverarbeitungstechnik mit einem Messtaster und sechs CNC gesteuerten Achsen zur verzerrungsfreien Komplettmessung von Wälzfräsern. Durch das Einschwenken des Optikträgers in die Fräsersteigung liefert das »hobCheck« eine verzerrungsfreie Kontur. Der Anwender erhält somit das exakte Abbild des Zahnprofils an der Schneidkante. Schnell und einfach in der Bedienung – auf einem rundum werkstatttauglichen Gerät. Durch die Option, die Werkzeuge im Reitstock auch mit Gegenspitze zu spannen, vereinfacht das »hobCheck« die Handhabung der Wälzfräser für den Anwender.

Einfacher Eingabedialog

Die anwenderfreundliche Software »pilot 3.0« bietet einfachste Anwendung durch Anzeige der nach DIN 3968 gewünschten Parameter. Die Berechnung der Güteklassen und die grafische Protokollierung erfolgen vollautomatisch. Die Anbindung an esco, die Standard-Software für Wälzfräser, vermeidet doppelte Dateneingabe und spart dem Anwender Zeit und garantiert ein fehlerfreies Messergebnis unter Berücksichtigung der aktuellen Parameter.

Repräsentative Dokumentation

Mit der Software »hobCheck« werden Wälzfräser entsprechend DIN 3968 gemessen. So werden unter anderem Rund- und Planlauf, Form- und Lageabweichung der Spanfläche, Formabweichung der Schneidkante, Zahndicke und Spannutenrichtung geprüft. Die Qualitätsklasse wird automatisch zugeordnet und in der Ergebnisanzeige sowie im Protokoll entsprechend gekennzeichnet.

Komplettes Messgerät

Das »hobCheck« löst nicht nur die Herausforderung Wälzfräser hochpräzise und wirtschaftlich zu vermessen, sondern umfasst zusätzlich alle Standardfunktionen eines Messgeräts. Es ist problemlos möglich auch Standard- und Sonderwerkzeuge (Bohrer, Stufenbohrer, Formfräser und Fräser) komplett zu vermessen. Dies ist insbesondere für Nachschärfbetriebe ein echter Mehrwert.

ZOLLER auf der Control in Halle 1, Stand 1420

Hinweis: Am 9. Mai um 13.15 Uhr informiert ZOLLER im Forum, Halle 1, Stand 1940 über die neuesten Technologien für Werkzeuginspektion und die mobile Revolution für wirtschaftliches Messen der Schneidkantenverrundung, das »pomSkpGo«.

Anwenderfreundliche Software »pilot 3.0« mit vollautomatischer Berechnung der Güteklassen und grafischer Protokollierung

Kontakt:

www.zoller.info