Präzision und Performance von Parpas

Gruppo PARPAS präsentiert zur EMO patentierte Lösungen für die gleichermaßen wirtschaftliche wie hochpräzise Großteilbearbeitung

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Auf der EMO zeigt PARPAS in Halle 13 unter anderem die leistungsstarke und hochdynamische Formula. Die Fahrständerfräsmaschine soll durch ihre thermische Stabilisierung sowie einen patentierten Torque-Motoren-Zahnstangenantrieb insbesondere Anwender im Werkzeug- und Formenbau sowie der Luftfahrtindustrie überzeugen.
Die INVAR zählt zu den modernsten und leistungsstärksten Bohrwerken auf dem Markt. Durch ihre einzigartigen Detaillösungen erreicht sie sehr hohe und konstante Langzeit-Genauigkeiten.
 
Die Gantryfräsmaschine XS findet Ihren Einsatz im Werkzeug-und Formenbau, sowie der Luftfahrtindustrie. Sie zeichnet sich durch überragende Genauigkeiten und ein hohes Leistungsvermögen aus, dass auch eine wirtschaftliche Stahlbearbeitung zulässt.

Der Anspruch an höchste Genauigkeiten in der spanenden Fertigung nimmt permanent zu. Hierbei geht es oft darum, in den Folgeprozessen Zeit einzusparen und Nacharbeiten zu vermeiden. Da elektronische Kompensationen nur unzureichend arbeiten, ist der einzige Weg für eine hohe und dauerhafte Genauigkeit die Eliminierung der Einflussfaktoren.

Während der EMO 2011 in Hannover präsentiert die Gruppo PARPAS in Halle 13 auf den Messeständen B86 und C87 am Beispiel mehrerer Exponate, wie durch einmalige, weil patentierte Lösungen, Genauigkeiten dauerhaft erreicht werden, die in dieser Maschinengröße bisher mehr Wunsch als Realität waren.

Beispiel thermische Stabilität: Parpas eliminiert bei den größeren Maschinen die Einflüsse von Temperaturschwankungen auf die Bearbeitungsqualität durch eine komplette Isolierung und Temperierung der Maschinen. Die thermische Stabilität dieser Maschinen ist so gut, dass Parpas seinen Kunden die bei der Maschinenabnahme im Werk ermittelten Genauigkeiten unabhängig von den Umgebungstemperaturen am Aufstellort zusichern kann.

Wie das Isolationskonzept aussieht, können EMO Besucher gleich an 3 Maschinentypen sehen, der Gantrymaschine XS, der Fahrständermaschine FORMULA und dem Bohrwerk INVAR.

Unter den Bohrwerken mit Vertikal-Verfahrwegen bis 6.500 mm sind die Maschinen der INVAR-Baureihe aktuell vermutlich die genauesten ihrer Art. Bei den „INVARiables“ werden nicht nur die äußeren Temperaturänderungen von der Maschine abgehalten. Zudem ist der Hauptständer von maschineninternen Störgrößen wie Gewichtsausgleich, Werkzeugwechsler und Bediener-Plattform durch einen zweiten Rahmenständer entkoppelt. So arbeitet die Spindel unbeeinflusst von äußeren Einflüssen, wobei die ventilgesteuerte Hydrostatik für eine gleichermaßen rigide wie geschmeidige Achsführung sorgt.

Mit der PARPAS XS zeigen die Italiener in Hannover eine Gantry-Fräsmaschine mit Verfahrwegen von 6.000 x 3.500 x 1.500 mm³. Zur Ausstattung des Boliden gehören ein mechanischer Universalfräskopf und ein 5-Achs-Kopf mit Elektrospindel samt automatischem Kopfwechsel sowie ein Magazin für 120 Werkzeuge.

Technolgisch verwandt, zeigt Parpas dem EMO-Publikum mit der OMV FORMULA zudem eine High-Speed-Fräsmaschine für große Werkstücke. Die Fahrständermaschine verfährt ihren mechanischen Universalfräskopf senkrecht um 3.600 mm und quer 1.600 mm. Im Eilgang beschleunigen die Achsen beider Maschinen auf maximal 60m/min.

Last but not least zeigt Parpas für die 5-Achs-Bearbeitung eine ACTIVE Five. Die Portalmaschine bietet Verfahrwege von 3.000 x 1.800 x 800 mm³ und nutzt in ihrem 5-Achs-Kopf einen Torque-Antrieb.

Christoph Klumpp, geschäftsführender Gesellschafter der Parpas Deutschland GmbH, Hamburg: „PARPAS fokussiert den deutschen Markt, da er einer der anspruchsvollsten der Welt ist. Damit passt der Anspruch der Kunden zu unserem Anspruch an unsere Maschinen und unseren Service.“

 

Kontakt:

www.gruppoparpas.com