Hoch additiviertes Schneidöl macht Produktion wirtschaftlicher

Mit der neuen Generation mineralölfreier Schneidöle bietet die Rhenus Lub GmbH & Co KG ihren Kunden jetzt einen hoch additivierten Schmierstoff, derWirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit vereint.

1906

Das neue Hochleistungsöl r.rhenus EP 22 S ist frei von Chlor, Schwermetallen und Mineralölen. Zugleich trägt das neue universelle Schneidöl dazu bei, die Produktion im Unternehmen wirtschaftlicher zu gestalten. Denn dank seiner hohen Leistungsfähigkeit erbringt r.rhenus EP 22 S in unterschiedlichsten Anwendungen beste Ergebnisse. So können Kunden von Rhenus Lub mit dem neuen EP-Schneidöl die Sortenvielfalt der Schmierstoffe im Unternehmen deutlich reduzieren.

r.rhenus EP 22 S hat sich im Praxiseinsatz nicht nur bei normalen bis schweren Zerspanungen von hoch legierten Stählen, sondern auch von Aluminium- und Buntmetalllegierungen bestens bewährt. Dabei entstanden beim Kontakt mit Buntmetallen keinerlei Verfärbungen, was sich auch in der Kupferkorrosionsnote 1 niederschlägt. Dank seiner guten Schmierwirkung gewährleistet r.rhenus EP 22 S selbst beim Abwälzfräsen oder anderen schweren Bearbeitungen wie Tiefbohren oder Gewindeschneiden hohe Oberflächengüten.

Dabei zeichnet sich das Schneidöl dank seiner innovativen Basis aus oxidationsstabilem Ester und seines besonderen chemischen Aufbaus durch eine sehr geringe Nebelbildung aus. Ausgestattet mit polaren Wirkstoffen zeigt r.rhenus EP 22 S in der Bearbeitungspraxis eine hohe Netzfähigkeit und gutes Haftvermögen auf den Metalloberflächen. „Durch diese spezielle Formulierung ist es uns gelungen, die Nachsatzkonzentration von r.rhenus EP 22 S sehr gering zu halten“, erklärt Stephan Klaue, Produktmanager Zerspanung bei Rhenus Lub. „Im Vergleich zu den herkömmlichen mineraölbasierten Schneidölen ist eine längere Standzeit nachweisbar.“

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