Stattlich statt staatlich

Hommel Gruppe startet mit einer „Abwrackprämie“ für Maschinen eigenes Konjunkturprogramm

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Viele Wirtschaftszweige in Deutschland, wie die Metall- und Zulieferer-Industrie, der Maschinenbau und das „ganz großes Rad“, die Automobilzulieferer „schwächeln“.

Die Regierung versucht die Verkaufszahlen von PKWs, damit die Produktion und letztendlich die Konjunktur, mit der alles steht und fällt, aufrecht zu erhalten.
Andere Bereiche wie der Maschinenbau, der ebenso wie andere Zulieferindustrien in der langen Kette eingebunden ist, gehen leer aus. Für den Kauf oder den Kaufanreiz beispielsweise bei neuen Werkzeugmaschinen wird nichts getan. Jedoch belegen die aktuell steigenden Verkaufszahlen der Autoindustrie, dass die staatliche Abwrackprämie positiv wirkt!
Gisbert Krause, Geschäftsführer der Hommel Gruppe, eines der größten Handels- und Serviceunternehmen für CNC-Werkzeugmaschinen in Deutschland. „Genau das ist der Weg, den auch wir einschlagen müssen. Warum sollen unsere Kunden beim Kauf einer neuen Maschine nicht auch von einer Prämie profitieren?“

Gedacht, gesagt, getan: Ab sofort bieten die Hommel Vertriebsgesellschaften beim Kauf von Neumaschinen eine „Entsorgungsprämie“ für Alt-Maschinen ab Baujahr 1980.“ Krause: „. Auch wir leben natürlich von dem Erfolg unserer Kunden. Durch die gewinnbringende Entsorgung unwirtschaftlicher Altmaschinen erleichtern wir unseren Kunden die Investition in moderne, leistungsfähig Maschinen, was die Wettbewerbsfähigkeit erhöht. Wirtschaftlich wird es auch wieder aufwärts gehen. Wer sich jetzt richtig positioniert und investiert, hat dann die Nase vorne.“

Statt einer staatlichen gewährt Hommel beim Kauf einer Neumaschine aus dem Hommel Lieferprogramm eine stattliche Abwrackprämie. Hierfür haben die Hommel-Lieferwerke Okuma, Sunnen, Nakamura, Hwacheon, und Quaser einen Verschrottungsfond initiert. Abhängig vom Typ der Neumaschine und dem Baujahr der Alt-Maschine kann die Abwrackprämie bis zu 10% auf den jeweiligen verhandelten Endpreis betragen.

Nähere Informationen zu der „Hommel-Entsorgungsprämie“ und dem Eintausch Ihrer alten NC-/CNC-Maschine erhalten Sie unter:
www.hommel-gruppe.de

Bild: Gisbert Krause, Geschäftsführer Hommel Gruppe, Köln

Unternehmensprofil:

Die Hommel Gruppe feiert in 2008 ihr 130-jähriges Bestehen und gilt mit über 300 Mitarbeitern – davon 250 Vertriebsingenieure, Zerspanungsspezialisten und Servicetechniker – als erfolgreichste Beratungs-, Vertriebs- und Servicegesellschaft für Werkzeugmaschinen in Deutschland. Das Lieferprogramm umfasst CNC-Werkzeugmaschinen von Hwacheon, Nakamura-Tome, Okuma, Parpas, Quaser, Romi, Sunnen und die Eigenmarke UVA-Unverzagt sowie darauf basierend, gesamtverantwortlich realisierte Fertigungssysteme und Automationslösungen. Der Neumaschinenvertrieb mit Technologie- und Finanzierungsberatung, der sich daraus ergebende Handel mit Gebrauchtmaschinen sowie der bestens koordinierte After Sales Service ist in fünf eigenständigen, aber vollständig vernetzten Gesellschaften organisiert.

Hommel ist seit 2006 Partner der Wollschläger Group, Bochum. Die 1937 gegründete Wollschläger Group zählt zu den führenden deutschen Handelsunternehmen für Präzisionswerkzeuge, Maschinen, Schweißtechnik, Arbeitsschutz und Betriebseinrichtungen. Die Gruppe verfügt bundesweit über 12 Niederlassungen und beschäftigt über 600 Mitarbeiter – davon alleine 130 Fachberater im Außendienst. Mit etwa 60.000 ständig vorrätigen Artikeln sorgen 50 Mitarbeiter aus der Lagerlogistik für kurze Lieferzeiten.

Kontakt:

www.hommel-gruppe.de