SCHUNK: Geschäftsentwicklung 2008/2009

Mit Pioniergeist und Perfektion den stürmischen Zeiten trotzen

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Was beim Lauffener Spann- und Greiftechnikspezialisten SCHUNK in den zurückliegenden Jahren für enormes Wachstum sorgte, erweist sich im aktuell unruhigen wirtschaftlichen Umfeld als wirksamer Schutz: „In schwierigen Zeiten lohnt es sich für Anwender besonders, auf hohe Qualität, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit zu setzen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Heinz-Dieter Schunk. „Gerade darin liegen die Stärken von SCHUNK.“ Nach einem Umsatzplus in Höhe von 14 Prozent im zurückliegenden Geschäftsjahr geht der Familienunternehmer auch für 2009 von einem einstelligen Zuwachs aus.

14 Prozent Umsatzwachstum

In Spanntechnik und Automation gelten die Präzisionsprodukte von SCHUNK weltweit als Maßstab. 2008 hat das baden-württembergische Familienunternehmen den konsolidierten Gruppenumsatz nach IFRS um 14 Prozent auf 206 Mio. Euro gesteigert. Die Exportquote lag bei über 40 Prozent.

Als innovatives und von Investoren unabhängiges Familienunternehmen ist SCHUNK gegen die Erschütterungen der Finanzmärkte und der Weltwirtschaft gut geschützt. Die Kunden schätzen die konsequente Innovationsstrategie und die umfassende technologische Kompetenz von SCHUNK – bei langlebigen Komponenten ebenso wie bei maßgeschneiderten, hochwirtschaftlichen Funktionsbaugruppen.

Zahlreiche neue Arbeitsplätze

Allein im vergangenen Jahr hat SCHUNK hierzulande 118 neue Arbeitsplätze geschaffen. Weltweit beschäftigt SCHUNK 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 868 am Unternehmenssitz und Spanntechnik-Standort in Lauffen, 377 am Automationsstandort in Brackenheim-Hausen und 231 im Drehfutterwerk in Mengen.

„Wir nutzen die etwas ruhigere Zeit, um uns für die Zukunft gut aufzustellen“, erläutert Heinz-Dieter Schunk. Das ist gut fürs Unternehmen und gut für jeden einzelnen Mitarbeiter.

Auch der Nachwuchs hat eine gute Perspektive bei dem innovativen Maschinenbauer: Mit einer Ausbildungsquote von 12 Prozent ist SCHUNK weiterhin Vorreiter in punkto betrieblicher Ausbildung. Insgesamt 175 Auszubildende zählt das Unternehmen derzeit in Deutschland, davon haben 57 Jugendliche im Jahr 2008 ihre Ausbildung bei SCHUNK begonnen.

Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit

„Nach sehr dynamischen Wachstumsjahren, wollen wir SCHUNK in diesem Jahr noch präziser auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten. Ein durchdachtes Branchenmanagement und die Bündelung unseres Know-hows für kunden- und branchenspezifische Lösungen garantieren unseren Kunden schon heute ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit“, erläutert Heinz-Dieter Schunk. Es gelte, diese Kompetenzen weiter auszubauen und zu vernetzen.

Made in Germany als Herausforderung

Eines steht für den schwäbischen Unternehmer fest: Pioniergeist und Perfektion werden auch künftig die Triebfedern der Wirtschaft rund um den Globus sein. Die Zukunft liege im vernetzten Wissen über die technischen Möglichkeiten und im Know-how, wie diese Optionen effektiv miteinander verknüpft werden. Gerade darin setze SCHUNK weltweit Maßstäbe. „Unsere Kunden vertrauen auf exzellente Produkte und durchdachte Lösungen. Und sie erwarten richtungsweisende Innovationen. Made in Germany ist zum einen ein Versprechen. Vor allem aber ist es eine Herausforderung für uns als Unternehmen. Es gilt, mit Kreativität und dem unaufhörlichen Streben nach dem Besseren immer wieder neue Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln“, so Schunk.

Weltweite Präsenz wird weiter ausgebaut

Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten zahlt sich seine Unabhängigkeit für das mittelständischer Familienunternehmen besonders aus. Nach dem im Juli 2008 eingeweihten Neubau für Systemlösungen wird derzeit am Automationsstandort Brackenheim-Hausen zusätzlich eine weitere Fertigungshalle in Betrieb genommen.

Und auch in den globalen Vertrieb investiert SCHUNK kräftig: Zum Jahresbeginn 2009 wurde von SCHUNK eine neue Vertriebsgesellschaft in Japan gegründet. Vom Start weg sind 22 erfahrene Mitarbeiter im Land der aufgehenden Sonne für den Lauffener Spann- und Greiftechnikspezialisten aktiv. Mit umfassenden Kompetenzen in Entwicklung, Konstruktion, CAD, Mechanik, Elektrotechnik und Steuerungen bietet das japanische Team zusätzlich zur fundierten Beratung auch zahlreiche Serviceleistungen. Für den Bereich Spanntechnik wird in Kürze zusätzlich eine weitere Vertriebsorganisation in Japan aufgebaut. Der neue Standort ist die 23. SCHUNK-Tochtergesellschaft rund um den Globus – und sie wird sicherlich nicht die letzte bleiben.

Bild 1: „Zupacken“ heißt die aktuelle Devise bei SCHUNK. Als Familienunternehmen und Global Player will man sich für die Chancen der Zukunft gut aufstellen.

Bild 2: Heinz-Dieter Schunk: „Es gilt, mit Kreativität und dem unaufhörlichen Streben nach dem Besseren immer wieder neue Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln.“

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