Hermle 2007 mit einmaligen Höchstwerten bei Umsatz und Ertrag

Umsatz steigt im Konzern um 25 % auf 243 Mio. Euro / Gewinn klettert um ein Drittel auf mehr als 35 Mio. Euro / Erhöhte Ausschüttung geplant

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Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erzielte im Geschäftsjahr 2007 neue Bestmarken. Nach vorläufigen Berechnungen nahm der Auftragseingang des Werkzeugmaschinenherstellers konzernweit um rund 19 % auf 267 Mio. Euro zu. Insbesondere in den ersten drei Quartalen verzeichnete Hermle eine sehr hohe Nachfrage aus dem In- und Ausland, bevor sich die Lage zum Jahresende etwas normalisierte. Der Auftragsbestand belief sich per Ende Dezember 2007 auf über 85 Mio. Euro (Vj. 62).

Getragen von den hohen Ordereingängen legte auch der Konzernumsatz im Berichtsjahr deutlich um gut 25 % auf 243 Mio. Euro zu. Dieser neue Rekord geht ebenfalls auf kräftige Steigerungen des in- und ausländischen Geschäftsvolumens zurück. Durch das Umsatzplus, die volle Auslastung der Kapazitäten und sehr schlanke Kostenstrukturen verbesserte sich das noch ungeprüfte operative Konzernergebnis um fast 50 % auf mehr als 55 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss, der im Vorjahr durch einen Sondereffekt positiv beeinflusst war, stieg um ein Drittel auf über 35 Mio. Euro.

Auf der Grundlage der guten Ertragssituation hat der Vorstand der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG dem Aufsichtsrat vorgeschlagen, die Ausschüttung an die Aktionäre zu erhöhen. Über den genauen Ausschüttungsumfang wird voraussichtlich Ende April entschieden.

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