Feinschliff der Systeme

visicontrol präsentiert zur MOTEK 2007 geldwerte Neuheiten und Verbesserungen

1995

Die visicontrol Gesellschaft für elektronische Bildverarbeitung mbH, Weingarten wird auf der ersten Stuttgarter Motek, vom 24.-27. September 2007, in Halle 9, Stand 205 ein neues Ferndiagnose-Tool vorstellen, mit der Servicetechniker vom Stammsitz in Weingarten aus weltweit über das Internet auf die visicontrol MVS-Bildverarbeitungssysteme zugreifen können. Nach Freigabe durch den Anwender lassen sich anhand der abrufbaren Systemparameter und Bildinformationen die Ursachen für Fehlfunktionen schnell und sicher analysieren. Die Systemtests, respektive die Diagnose aus der Ferne wird die Zahl der Service-Einsätze reduzieren und die Anlagenverfügbarkeit erhöhen.

Als weitere Motek-Highlights zeigt visicontrol die vielseitig einsetzbare visiSort-T zur Prüfung von Dreh- und Stanzteilen, die ebenfalls über die neue Ferndiagnose gewartet werden kann.
Darüber hinaus veranschaulicht der Einzelmessplatz visiProfil den Messebesuchern sein weit gestecktes Einsatzspektrum sowie dokumentieren weitere Applikationen den weit reichenden Erfahrungsschatz aus über 3.000 erfolgreich realisierten BV-Projekten.
Die 1990 gegründete visicontrol GmbH, Weingarten entwickelt, produziert und vertreibt BV-Komponenten sowie realisiert – basierend auf Bildverarbeitung – kundenspezifische Automatisierungslösungen sowie schlüsselfertige Sortier- und Inspektionsmaschinen der Marke visiSort. Seit 2005 gehört visicontrol zum Produktsegment Vision Technologies der Schweizer Baumer Gruppe.

Bild 1: Dr. Albert Schmidt, Geschäftsführer der Visicontrol GmbH, Weingarten: „Das neue Ferndiagnose-Tool reduziert die Zahl der Serviceeinsätze und erhöht die Maschinenlaufzeiten.“

Bild 2: VisiSort-T
Die durch Sortier- und Inspektionsmaschinen der Baureihe visiSort-T sind für die wirtschaftliche 100 %-Kontrolle scheibenförmiger und zylindrischer Teile optimiert, bei denen das Aspektverhältnis (Länge in Förderrichtung zur Höhe) mindestens 1.5 beträgt. Die bv-gerechte Teilezuführung erfolgt maschinenintern mittels eines Glasdrehtellers. Die visiSort-T verarbeiten Prüflinge mit einer Breite zur Förderrichtung von 5-56 mm, einer Höhe von 1-40 mm und einem Einzelgewicht von 1-50g. Die konstruktive Basis der visiSort-T ist skalierbar, so dass visicontrol die Maschine bei Bedarf auch für größere Teile anpassen kann. Für das Vermessung von Außenkonturen wie Durchmesser, Fasen, Radien, Gewinde, Winkel, Einstiche…, sowie für die attributive Prüfungen (, Gewindeanwesenheit, Kratzer, Riefen,…) integriert die VisiSort-T bis zu 6 Kameras. Der Teiledurchsatz erreicht im Idealfall 400 Teile. Als Messgenauigkeit sind ±3µm möglich. Die Teile werden direkt aus dem mitgelieferten Topf zugeführt. Allerdings lassen sich auch andere marktübliche, respektive kundenindividuelle Materialbunker und -zuführungen anbauen. Wie von visicontrol gewohnt, ist auch die visiSort-T ergonomisch designed, mit einem footprint von lediglich 1350 mm x 1350 mm sehr kompakt und natürlich uneingeschränkt industrietauglich.

Anmerkungen:
Unternehmen
Die visicontrol GmbH, Weingarten gehört zum Produkt Segment Vision Technologies der schweizerischen Baumer Group und entwickelt seit 1990 BV-Hard-, Soft- und Lightware sowie innovative (CMOS-)BV-Kameras. Das Produktportfolio umfasst neben BV-Komponenten sowohl LowBudget-Komplettlösungen als auch HighEnd-Systeme für sehr komplexe BV-Anwendungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die BV-Maschinenbaureihe visiSort für das Komplettvermessen und Sortieren von über 1000 Teilen in der Minute. Mit den Erfahrungen aus annähernd 3000 erfolgreich realisierten BV-Projekten gehört visicontrol zu den Technologieschrittmachern und zu den erfolgreichsten Anbietern für industrielle Bildverarbeitungslösungen in Deutschland.