Mahr akkreditiert für „Superfeine Raunormale“

Das DKD-Labor von Mahr arbeitet nach DIN EN ISO 17025

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Mahr in Göttingen betreibt ein DKD-Labor für Oberfläche und Form. Im Mai 2006 erfolgte bei Mahr ein Audit durch die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB). Dabei konnte die DIN EN ISO 17025 erneut erfüllt werden. Die durchgeführten Vergleichsmessungen haben die Akkreditierung sogar noch erweitert: Ab sofort ist Mahr auf für “Superfeine Raunormale” zugelassen!

Hochpräzise Werkzeugmaschinen fertigen in immer engeren Maßtoleranzen immer bessere Oberflächengüten. Betriebe, die ein Maximum an Qualität erreichen wollen, arbeiten mit kalibrierten rückgeführten Messgeräten und Normalen. Die Kalibrierung übernehmen Labore des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD). Mahr in Göttingen ist seit 1990 als DKD-Labor für Rauheitsmessgrößen akkreditiert und seit 2002 für Formmessgrößen.

Im Mai 2006 wurde ein PTB-Audit des DKD-Labors bei Mahr sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt bestätigte, dass das Mahr-Labor die Anforderungen der DIN EN ISO 17025 erfüllt, sie erweiterte die Zulassung sogar um „Superfeine Raunormale“. Im Göttinger Messlabor können auf schwingungsisoliertem Fundament kleinste Rauheiten mit Rz-Werten zwischen 150 und 500 Nanometern mit High-end-Tastschnittgeräten wie beispielsweise dem „MarSurf-
Perthometer“ gemessen werden.

Alle Unternehmen, die ihre Messgeräte im DKD-Labor von Mahr überprüfen, ihre Normale kalibrieren oder Werkstücke vermessen lassen, erhalten objektive Messergebnisse und einen Kalibrierschein. Sie sichern und dokumentieren damit ihre Qualität, können ihre Maschinen und Messgeräte anhand der Werte justieren und kalibrieren. Damit erfüllen sie Forderungen der DIN EN ISO 9001:2000 bezüglich der Prüfmittelüberwachung.

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