PVD-Schichten endlich für nicht-leitende Keramiken

Dreifache Leistung beim Drehen von Bremsscheiben

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Supernitride auf Keramikwerkzeugen sichern Wettbewerbsfähigkeit

Das Steigern der Produktivität und Senken der Fertigungskosten stellen besonders in der Serienproduktion immer neue Herausforderungen an die Hersteller von Werkzeugen und Schneidstoffen. Ein neues Produkt von CemeCon sichert dem Anwender den entscheidenden Produktivitätsvorsprung. Mit der Entwicklung einer Supernitridbeschichtung für Siliziumnitridkeramiken wurde erstmals eine Beschichtungslösung für die Bearbeitung von Bremsscheiben aus GG in einem Bereich der Serienfertigung realisiert.

Keramische Schneidstoffe werden aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften, wie hohe Härte, Verschleißfestigkeit und Temperaturbeständigkeit in vielen Bereichen der Serienfertigung eingesetzt.

Dreifache Leistung beim Drehen von Bremsscheiben

Mit dem von CemeCon entwickelten Supernitrid für Siliziumnitridkeramiken wird die thermische Belastung des Schneidstoffes verringert und die Verschleißfestigkeit zusätzlich erhöht. Für den Anwender heißt das konkret: Die Standzeit beim Drehen von Bremsscheiben aus Guss erhöht sich mindestens um das Dreifache. Weniger Werkzeugwechsel und Maschinenstillstandzeiten bringen immense Einsparungspotenziale und sichern damit die Wettbewerbsfähigkeit.

Zukünftige Potenziale

Die Barriere, die nicht ausreichend leitfähige Materialien für den PVD-Beschichter bisher darstellten, ist überwunden. Die erste Anwendung wurde erfolgreich qualifiziert. CemeCon-Experten arbeiten bereits jetzt daran, weitere, speziell an die Bearbeitungsaufgabe abgestimmte Lösungen, umzusetzen.

Anwendungsbeispiel:

www.cemecon.de Das Supernidrid TINALOX® für nicht-leitende Keramiken zeigt bei der Bearbeitung von Bremsscheiben aus GG deutliche Leistungssteigerungen.
Grafik: CemeCon

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